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		<title>Brauchtum zum Jahreswechsel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2022 14:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bräuche sind Ausdruck der Tradition, sie vermitteln ein Gefühl von Heimat und Verwurzelung.</p>
<p>Doch damit Bräuche nicht in Vergessenheit geraten, ist es nötig, sie zu pflegen und zu leben. Insbesondere um die Weihnachtszeit, Silvester und den Anfang des neuen Jahres ranken sich viele Legenden und Mythen. <span id="more-5208"></span></p>
<p>Manche dieser Überlieferungen werden heute noch gelebt, andere haben sich weiterentwickelt und wurden dem modernen Leben angepasst.</p>
<p><b>Die Rauhnächte</b></p>
<p>Nach dem germanischen Kalender hat das Mondjahr 354 Tage und das Sonnenjahr 365 Tage. Die Differenz von elf Tagen und zwölf Nächten, die sich aus diesem Wechsel ergibt, galt als „tote Zeit“ oder auch als „Zeit zwischen den Jahren“. Jetzt stand die Sonne still, der Tod des alten und die Geburt des neuen Jahres schlug eine Brücke zwischen Diesseits und Jenseits. Die Wintersonnenwende, das „Julfest“, wurde mit allerlei Ritualen und Bräuchen zelebriert. Auch heute noch werden den Tagen zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag eine besondere Bedeutung zugeschrieben.</p>
<p>Die geschäftige Adventszeit liegt hinter uns. Eine spezielle tiefe Ruhe kehrt ein, jetzt wird es wirklich besinnlich und wir blicken zurück auf das vergangene Jahr, auf das Erreichte und auf das Nichterreichte.</p>
<p>In früherer Zeit gab es verschiedene Rituale, die sich auf Haus und Hof oder die Zukunft bezogen. Unsere Vorfahren waren überzeugt, dass sich die finsteren Geschöpfe der Rauhnächte in Chaos und Unordnung besonders wohlfühlen. Daher wurde großer Wert auf Ordnung und Sauberkeit im Haus gelegt. Das Räuchern mit Kräutern und Harzen wie Weihrauch, Myrrhe oder Tannen- und Kiefernharz trug ebenfalls dazu bei, die Bewohner vor Unheil zu schützen. Bedeutsam waren auch die Träume während der Rauhnächte. Ihnen wurde eine prophetische Eigenschaft zugeschrieben, und geglaubt, dass sie sich im jeweiligen Monat des neuen Jahres verwirklichen. Des Weiteren prognostizierten unsere Vorfahren das Wetter. Sollten die Tage sehr neblig sein, würde das nächste Jahr nass werden.</p>
<p>Auch heute noch gibt es eine abgewandelte, moderne Orakelform, die am Silvesterabend zelebriert wird – das Bleigießen.</p>
<p><b>Silvester: Vom Bleigießen zum Feuerwerk</b></p>
<p>Das Bleigießen ist ein geselliger Spaß für Alt und Jung und hat sich zu einer festen Silvester-Tradition etabliert. Ein Stück Blei wird in einem Metalllöffel so lange über einer Kerze erhitzt, bis es sich verflüssigt. Sodann wird diese Flüssigkeit in ein Glas mit kaltem Wasser gegossen. Schnell kühlt das Blei ab, wird hart und bildet Figuren oder Symbole, die dann gedeutet werden und für zukünftige Ereignisse stehen. Ein Hufeisen deutet an, dass anstehende Geschäfte positiv verlaufen. Die Schere steht für bedeutende Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Eine gedeutete Palme verspricht, dass ein großer Wunsch in Erfüllung geht.</p>
<p>Im Jahr 2018 legte die Europäische Union einen neuen Grenzwert für den Bleigehalt in Produkten fest und dadurch wurde das Bleigießen verboten. Doch alternativ kann Zinn oder Wachs genutzt werden und somit die Silvestertradition und der Partyspaß erhalten bleiben.</p>
<p>Den Germanen standen kein modernes Feuerwerk und Böller zur Verfügung. So nutzten sie ihre Möglichkeiten und lärmten mit Peitschen und Dreschflegeln, zündeten Holzräder an, ließen es so richtig krachen und vertrieben dadurch die Dunkelheit und mit ihr die bösen Geister. So konnte das neue Jahr geister- und sorgenfrei beginnen.</p>
<p>Doch die alten Römer sollen die Ersten gewesen sein, die 153 v. Chr. das Ende des alten und den Beginn des neuen Jahres mit sogenannten Feuerfesten zelebrierten.</p>
<p>Der Begriff Silvester hingegen wurde durch den gleichnamigen Papst Silvester erst viele Jahre später etabliert. Dieser Stellvertreter Gottes ging am 31. Dezember 335 zu seinem Herrn. Doch erst 1.247 Jahre später, also im Jahre 1582, wurde das Jahresendfest vom heutigen Heiligabend auf den 31. Dezember, den Todestag des bekannten Kirchenoberhaupts, verlegt und nach ihm benannt. Unter seiner Regentschaft im Römischen Reich vollzog sich die entscheidende Wende von einer christenfeindlichen hin zu einer christenfreundlichen Staatspolitik. Viele Geschichten und Legenden ranken sich um Papst Silvester. Der Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Waldmensch“ oder „Waldmann“.</p>
<p><b>Prosit und guten Appetit</b></p>
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<p>Das viel genutzte Wort „Prosit“ stammt aus dem lateinischen Wortschatz und heißt so viel wie „Lass es gelingen“. Zum Schampus oder Sekt gehören natürlich die Gaumenfreuden. In dieser bedeutungsschwangeren Zeit ein nicht ganz unwichtiges Thema. So wird doch nach alter Tradition das Glück, der Wohlstand und die Gesundheit im neuen Jahr von den verzehrten Speisen an Weihnachten und Silvester beeinflusst.</p>
<p>Der Verzehr von Schweinefleisch soll das Glück im neuen Jahr fördern. Die vegetarische Variante wäre dann wohl ein Schweinchen aus Marzipan oder Schokolade. Meidet auf jeden Fall Geflügel! Denn dann würde Euer Glück davonfliegen.</p>
<p><a href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3317" target="_blank" rel="noopener"><em>Linsen</em></a> versprechen einen prallen Geldbeutel. Sie symbolisieren Goldmünzen und harmonieren ausgezeichnet mit Schwein. Um dieses Gericht abzurunden, empfehlen sich sogenannte Gebildbrote. Diese runden Brote oder Kränze, meist aus Hefeteig, erinnern an den Kreislauf der Zeit und symbolisieren das ewige Leben.</p>
<p><b>Gute alte und neue Vorsätze</b></p>
<p>Das neue Jahr empfängt uns mit offenen Armen und mit allerlei guten Vorsätzen. Die Babylonier machten vor 4.000 Jahren den Anfang. Zu ihrer Zeit war der Jahreswechsel Mitte März, als die Felder bepflanzt wurden. Während ihres zwölftägigen Festes versprachen sie den Göttern, ihre Schulden zu begleichen und sich zu verbessern.</p>
<p>Zu späterer Zeit und an einem anderen Ort verhielt es sich recht ähnlich. Der Januar ist benannt nach dem römischen Gott Janus, der mit seinen zwei Gesichtern für das Ende und den Anfang steht. Die alten Römer verehrten diesen Gott mit Opfergaben und gelobten, sich im neuen Jahr besser zu verhalten. So verkündeten auch sie ihre guten Vorsätze und ebneten weiterhin den Weg für die heutige Neujahrstradition.</p>
<p>Der Brauch der guten Vorsätze hat sich folglich durchgesetzt, bis auf den Inhalt. Heutzutage stehen mehr Sport treiben und gesünder essen, mit dem Rauchen aufhören und weniger Alkohol trinken und mehr Zeit für uns und unsere Familie zu haben, auf der Liste. Nach der ganzen Feierei mit Familie und Freunden stufen wir diese Absichten als realisierbar ein, wir sind hoch motiviert. Doch wenn der Alltag mit seinen ganzen Tücken über uns kommt, fällt es oftmals schwer, die Vorhaben umzusetzen. Eine Erfolgsregel könnte lauten: Lieber nur einen Vorsatz haben, den man durchhält. Viele Vorsätze erzeugen zudem zusätzlichen Druck und sorgen für eine noch größere Enttäuschung. Oft sind es ohnehin kleine Veränderungen, die große Konsequenzen haben.</p>
<p>Ein Lächeln zum Beispiel. Nur eine Minute Lachen soll die gleiche gesundheitliche Wirkung haben wie 10 Minuten Joggen oder 45 Minuten Meditation. Wissenschaftlich ist bestätigt, dass Lachen Stress abbaut, das Immunsystem stärkt, die Verdauung anregt und gewiss ist ein Lächeln das Schönste, was wir tragen können.</p>
<p>Ich wünsche Euch einen guten Rutsch und ein gesegnetes neues Jahr!</p>
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		<title>Weihnachten zwischen Krieg und Frieden: Eine Erinnerung an das Wesentliche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2022 14:48:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frieden und Harmonie sind die ureigensten Bedürfnisse der menschlichen Natur – egal wo, egal wann.<span id="more-5205"></span></p>
<p>Es ist bitterkalt. Schlamm bedeckt die Wege, teils gefroren. Erschöpfung steht den Soldaten ins Gesicht geschrieben – auf beiden Seiten der Front. Es ist Dezember 1914, und die Hoffnung, Weihnachten zu Hause bei den Liebsten zu verbringen, schwindet mit jedem Tag.</p>
<p>Doch dann, an Heiligabend, geschieht das Undenkbare. An vielen Frontabschnitten in Belgien und Frankreich sowie in anderen Gebieten zwischen Nordsee und Schweizer Grenze kehrt Ruhe ein. Der Krieg macht Pause. Deutsche Soldaten entzünden Kerzen entlang der Schützengräben, die oft nur wenige Meter voneinander entfernt sind. Die Melodie von „Stille Nacht, heilige Nacht“ erfüllt die Luft, Briten stimmen ein mit „Silent Night“, und auch Franzosen und Belgier singen „Douce nuit“. Für einen Moment sind sie keine Feinde mehr, sondern Menschen, die ein Bedürfnis verbindet: Frieden.</p>
<p>Ein bayerischer Soldat schreibt in einem Brief an seine Eltern: „Zwischen den Schützengräben stehen die verhassten und erbittertsten Gegner um den Christbaum und singen Weihnachtslieder. Diesen Anblick werde ich mein Leben lang nicht vergessen.“</p>
<p>Am ersten Weihnachtsfeiertag setzt sich der Weihnachtsfrieden fort: Briten und Deutsche spielen Fußball im Niemandsland, schneiden sich gegenseitig die Haare, tauschen kleine Geschenke und Lebensmittel. Inmitten von Kälte und Krieg wird Gemeinschaft gelebt. Glaube, Hoffnung und Menschlichkeit verbinden, wo zuvor Hass herrschte.</p>
<p><strong>Von der Front ins Heute</strong></p>
<p>Über 100 Jahre später leben wir in friedlicheren Zeiten. Und doch: Für manche fühlt sich Weihnachten weniger wie ein Fest des Friedens an, sondern eher wie ein emotionales Minenfeld. Bereits Anfang Dezember beginnt die „Schlacht der Geschenke“, und spätestens an den Feiertagen entladen sich Spannungen, die sich lange angestaut haben. Es scheint fast ironisch, dass gerade ein Fest der Liebe und Besinnlichkeit für so viele zu einer Quelle von Stress und Streit wird.</p>
<p>Doch was läuft schief? Vielleicht ist es der Wunsch, es allen recht zu machen, oder unser Streben nach Perfektion. Vielleicht fehlt uns auch die Geduld, die Toleranz, mit den Eigenheiten anderer umzugehen. Dabei könnte Weihnachten eine Gelegenheit sein, nicht nur die eigenen Grenzen kennenzulernen, sondern sie auch zu überwinden.</p>
<p><strong>Das Chaos umarmen</strong></p>
<p>Ein Anfang wäre, Missgeschicke mit Humor zu nehmen. Vor einigen Jahren trugen mein Vater und ich den Weihnachtsbaum in die Wohnung, schmückten ihn und freuten uns über sein prächtiges Aussehen. Doch am Abend begann der Baum, einen seltsamen Geruch zu verströmen. Nach einigem Rätseln entdeckten wir den Übeltäter: die Katze des Nachbarn hatte den Baum markiert, während er draußen lagerte. Es war chaotisch, aber genau dieses Fest bleibt mir bis heute in liebevoller Erinnerung.</p>
<p>Sind es nicht oft die kleinen Pannen, die uns Jahre später noch ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Vielleicht sollten wir uns öfter daran erinnern, dass Perfektion überschätzt wird und das wahre Glück im Unperfekten liegt.</p>
<p><strong>Toleranz üben</strong></p>
<p>Weihnachten bietet die ideale Bühne, um Toleranz zu praktizieren. Das lateinische Wort „tolerare“ bedeutet „erdulden“, und genau darum geht es: einander aushalten, Meinungen respektieren und Unterschiede annehmen. Es ist, wie Immanuel Kant sagte: „Lass doch einen jeden auf seinem Steckenpferd reiten, solange er dich nicht nötigt, mitzureiten.“</p>
<p>Wenn wir neugierig bleiben, Fragen stellen und nicht vorschnell bewerten, können Gespräche entstehen, die uns bereichern – selbst mit Menschen, die uns sonst herausfordern. Und vielleicht ist das der Schlüssel, um aus einer emotionalen „Frontlinie“ eine friedliche Gemeinschaft zu machen.</p>
<p><strong>Gemeinschaft am Tisch</strong></p>
<p>Der Tisch ist seit jeher ein Symbol der Zusammenkunft. Jesus feierte das Abendmahl mit seinen Jüngern. Im Ersten Weltkrieg saßen Feinde gemeinsam am Tisch und teilten Essen. Diese Momente zeigen: Gemeinschaft ist möglich, selbst unter den schwierigsten Umständen.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Herausforderungen. Vielleicht hat ein Familienmitglied plötzlich beschlossen, sich vegetarisch oder vegan zu ernähren. Statt sich daran zu stoßen, lohnt es sich, das Positive zu sehen: Klöße und Rotkraut schmecken auch ohne Gans. Und wer sich ärgert, kann die Gelegenheit nutzen, an seiner eigenen Toleranz zu arbeiten. Denn ein guter Gastgeber ist nicht derjenige, der alles perfekt macht, sondern der, der Nähe und Herzlichkeit vermittelt.</p>
<p><strong>Zurück zum Wesentlichen</strong></p>
<p>Das Weihnachtsfest ist nicht in erster Linie eine Tradition, sondern eine menschliche Notwendigkeit. Seit Jahrhunderten vermittelt es Werte wie Hoffnung, Nächstenliebe und Gemeinschaft. Die immergrünen Zweige am Adventskranz symbolisieren Treue und Hoffnung, die Kerzen das Licht, das selbst in der tiefsten Dunkelheit leuchtet. Es sind diese Symbole, die uns daran erinnern, worauf es wirklich ankommt: nicht auf teure Geschenke oder perfekte Menüs, sondern auf das Miteinander.</p>
<p>Vielleicht sollten wir uns dieses Jahr fragen: Können wir den Tisch als Ort der Verbindung sehen, nicht als Schützengraben? Können wir uns öffnen für die Menschen um uns herum, mit all ihren Eigenheiten? Denn dann – und nur dann – können wahre Wunder geschehen.</p>
<p>Ich wünsche Euch eine Weihnachtszeit voller Frieden, Herzenswärme und unvergesslicher Momente.</p>
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