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	<title>Hefeteig</title>
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		<title>Herbstlicher Genuss: Apfel-Zimt-Schnecken</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 14:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was gibt es Schöneres, als sich an einem kühlen Herbsttag den Duft frisch gebackener Apfel-Zimt-Schnecken in die Küche zu holen? Diese süßen, luftigen Schnecken vereinen den Geschmack von saftigen Äpfeln, feinem Apfelmus und einer herrlichen Gewürzmischung aus Zimt, Muskat und Piment.<span id="more-6341"></span></p>
<p>Die Prise Muskat und Piment gibt ihnen das gewisse Extra und erinnert an die warme Würze von Lebkuchen – perfekt für die gemütliche Jahreszeit.</p>
<p>Zimt ist dabei mehr als nur ein Gewürz. Schon in der Antike galt er als eines der kostbarsten und begehrtesten Gewürze der Welt – zeitweise war Zimt sogar wertvoller als Gold. Die alten Ägypter verwendeten ihn nicht nur zum Würzen von Speisen, sondern auch in religiösen Ritualen und zur Einbalsamierung. Im Mittelalter diente Zimt als Statussymbol, das sich nur die Reichen leisten konnten. Arabische Händler schufen Mythen über seine Herkunft, um die hohen Preise zu rechtfertigen – sie behaupteten, dass Zimt unter lebensgefährlichen Bedingungen in tiefen Schluchten gesammelt werde.</p>
<p>Heute können wir Zimt ohne solch abenteuerliche Geschichten genießen, aber seine Faszination ist geblieben. Neben seinem warmen, süßlichen Aroma bietet Zimt auch gesundheitliche Vorteile: Er kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, und hat entzündungshemmende Eigenschaften. Ein Gewürz, das nicht nur den Geschmack meiner Apfel-Zimt-Schnecken verfeinert, sondern auch den Körper unterstützt.</p>
<p>Auch die Äpfel tragen zu diesem Genuss bei. Sie liefern wichtige Vitamine und Antioxidantien und unterstützen durch ihre Ballaststoffe die Verdauung. Das Dinkelmehl, das ich für den Teig verwendet habe, ist eine gesunde Alternative zu Weizenmehl und enthält mehr Mineralstoffe, was es besonders wertvoll macht.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil: Diese Apfel-Zimt-Schnecken lassen sich wunderbar einfrieren. So hast du jederzeit einen süßen und gesunden Snack griffbereit – einfach kurz aufwärmen und genießen. Perfekt für spontane Besuche oder wenn man sich nach einem warmen, herbstlichen Leckerbissen sehnt.</p>
<p>Hol dir die herbstliche Gemütlichkeit nach Hause und genieße diese gesunden Apfel-Zimt-Schnecken – ein Genuss, der nicht nur schmeckt, sondern auch gut tut!</p>
<p>&#160;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rezept für ca. 20 Schnecken</span></p>
<ul>
<li>600 g Dinkelmehl</li>
<li>50 g Zucker</li>
<li>1 Würfel frische Hefe</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>200 ml lauwarme Milch</li>
<li>100 g weiche Butter</li>
<li>1 Apfel (kleingeschnitten)</li>
<li>300 g Apfelmus</li>
<li>3 EL Zimt</li>
<li>1/2 TL Muskat</li>
<li>1/2 TL Piment</li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<ol>
<li>Hefeteig herstellen: Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und mit 1 EL Zucker verrühren. 10 Minuten ruhen lassen, bis die Mischung schäumt.</li>
<li>In einer großen Schüssel das Dinkelmehl, den restlichen Zucker und die Prise Salz vermischen. Die Hefemischung, das Ei und die weiche Butter hinzugeben. Alles zu einem glatten Teig verkneten. Falls der Teig zu klebrig ist, etwas mehr Mehl hinzufügen. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.</li>
<li>Den kleingeschnittenen Apfel mit dem Apfelmus, Zimt, Muskat und Piment in einer Schüssel vermengen.</li>
<li>Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen. Die Apfelmus-Mischung gleichmäßig darauf verteilen. Den Teig von der langen Seite her aufrollen und in ca. 3 cm dicke Scheiben schneiden.</li>
<li>Die Schnecken auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, dabei etwas Abstand lassen. Nochmals 20 Minuten ruhen lassen. Währenddessen den Ofen auf 180 °C vorheizen.</li>
<li>Die Schnecken für 20–25 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.</li>
</ol>
<p>&#160;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dreikönigskuchen</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5727</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 14:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brauch]]></category>
		<category><![CDATA[Dreikönigskuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Festtagsgebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Festtagskuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Hefekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie der Name schon sagt, wird das traditionelle Festtagsgebäck zum 6. Januar, dem Festtag der Heiligen Drei Könige, gebacken. Je nach Region gesellen sich zu dem süßen Hefeteig Rosinen, Schokotröfchen, gehackte Pistazien oder wie bei meinem Exemplar, kandierte Früchte und gehobelte Mandeln. <span id="more-5727"></span></p>
<p>Dann gibt es da noch den Brauch, eine getrocknete Bohne, eine Mandel oder eine kleine Porzellanfigur im Teig zu verstecken. Wer beim Essen auf diesen Glücksbringer stößt, ist für einen Tag König. Ich habe auf diesen Brauch verzichtet und beschlossen, das ganze Jahr über Prinzessin zu sein.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für einen Dreikönigskuchen:</span></p>
<ul>
<li>500 g Dinkelmehl</li>
<li>20 g frische Hefe</li>
<li>150 ml Milch</li>
<li>100 g Zucker</li>
<li>100 g Butter</li>
<li>2 Eier</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>100 g kandierte Früchte</li>
</ul>
<p>Für die Dekoration:</p>
<ul>
<li>Puderzucker</li>
<li>50 g gehobelte Mandeln</li>
<li>etwas Orangenaroma</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<ol>
<li>Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel vermischen. Eine Kuhle in das Mehl formen und Hefe mit etwas Milch hineingeben und zu einer zähen Paste vermischen.</li>
<li>Mit einem Tuch abdecken und den Vorteig 10-15 Minuten gehen lassen.</li>
<li>Butter, Eier und restliche Milch hinzugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten.</li>
<li>Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1,5 Stunden gehen lassen.</li>
<li>Die kandierten Früchte in den Teig einkneten. Nach Belieben ein paar Stücke für die Verzierung aufheben.</li>
<li>Den Teig zu einer Kugel formen und in die Mitte ein Loch drücken und zu einem Kranz auseinander ziehen.</li>
<li>Den Kranz auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. Mit den restlichen Stücken der kandierten Früchte verzieren.</li>
<li>Im vorgeheizten Backofen bei 179 ° C Ober-/Unterhitze ca. 45 Minuten backen.</li>
<li>Nach dem Abkühlen Puderzucker, ein paar Tropfen Orangenaroma und wenig Wasser zu einer dickflüssigen Paste verrühren und auf den Kranz geben. Mit gehobelten Mandeln verzieren.</li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
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<p>&#160;</p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5727" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Watteweicher Striezel</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4576</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 16:48:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Allerheiligen]]></category>
		<category><![CDATA[Allerheiligenstriezel]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Gebäck aus lockerem Hefeteig ist ein fester Bestandteil unseres Brauchtums, schmeckt aber auch vor oder nach Allerheiligen ganz vorzüglich. Mit seinen drei Zopfsträngen symbolisiert der Allerheiligenstriezel die Heilige Dreifaltigkeit, erinnert an Verbundenheit und die Ewigkeit. Beim Flechten werden Glück-und Segenswünsche miteingeflochten und die Beschenkten bedanken sich mit den Worten „Vergelt’s Gott, für die armen<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4576" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
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