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	<title>Lebkuchen</title>
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	<title>Lebkuchen</title>
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		<title>Kartoffellebkuchen – Der süße Schatz aus Omas Küche</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3341</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Dec 2019 18:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbäckerei]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachtszeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob gekocht, gebacken, gegrillt, püriert oder gebraten – die Vielseitigkeit der Kartoffel kennt keine Grenzen. Mit diesem besonderen Lebkuchenrezept übernimmt sie nun sogar die Hauptrolle in einer süßen Weihnachtsköstlichkeit.<span id="more-3341"></span></p>
<p>Die Kartoffel selbst hat eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich in den Anden Südamerikas beheimatet, trat sie im 16. Jahrhundert ihren Siegeszug nach Europa an. Zunächst skeptisch betrachtet und oft nur als Zierpflanze genutzt, zeigte sich ihr wahrer Wert in Zeiten von Hungersnöten. Ihre Vielseitigkeit inspirierte Köche und Bäcker immer wieder aufs Neue – und so entstand vermutlich auch der Kartoffellebkuchen. In Zeiten von Mehlknappheit war die Kartoffel eine geniale Alternative, die diese Spezialität hervorbrachte. Was damals aus der Not geboren wurde, begeistert heute mit ihrem saftigen Teig und würzigem Aroma – ein Highlight der Weihnachtszeit.</p>
<p>Das Rezept stammt aus Oma’s Zeiten und wurde glücklicherweise an mich weitergegeben. Ich muss zugeben, ich habe mich bisher nie an Lebkuchen gewagt – der Aufwand schien mir einfach zu groß. Doch dieses Rezept hat mich überzeugt: schnell, einfach und unglaublich lecker. Als Kartoffelliebhaber war ich sofort begeistert und kann es nur jedem empfehlen! Diese Lebkuchen sind nicht nur ein Genuss – sie sind himmlisch.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Rezept für ca. 25 Lebkuchen auf Oblaten mit einem Durchmesser von 70mm: </span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>200 g mehlig kochende Kartoffeln</li>
<li>120 g Mehl                                                         <img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-4104 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2019/12/DSC04462-Bearbeitet-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2019/12/DSC04462-Bearbeitet-300x225.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2019/12/DSC04462-Bearbeitet-1024x768.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2019/12/DSC04462-Bearbeitet-768x576.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2019/12/DSC04462-Bearbeitet.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></li>
<li>150 g Zucker</li>
<li>120 g gem. Haselnüsse</li>
<li>50 g gehackte Nüsse</li>
<li>2 Eier</li>
<li>20 g Zitronat</li>
<li>20 g Orangeat</li>
<li>30 g Schokostreusel</li>
<li>80 ml Milch</li>
<li>1 TL Zimt</li>
<li>1 TL gem. Nelken</li>
<li>1 Pck. Backpulver</li>
<li>für die Verzierung nach Belieben: ganze Mandeln, Kuvertüre, Puderzucker</li>
</ul>
<p>Zubereitung: 30 min + Backzeit 18 min</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Kartoffeln kochen, mit einer Gabel zerdrücken und auskühlen lassen.</li>
<li style="text-align: justify;">Eier und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig aufschlagen.</li>
<li style="text-align: justify;">Nach und nach die restlichen Zutaten dazu geben und mit den Knethaken des Rührgerätes gut vermengen.</li>
<li style="text-align: justify;">Oblaten auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech geben und jeweils 1 Esslöffel des Teiges auf jede Oblate geben.</li>
<li>Nach Belieben ganze Mandeln leicht in den Teig eindrücken.</li>
<li style="text-align: justify;">Im vorgeheizten Backofen bei 200 ° C ca. 18 Minuten backen.</li>
<li style="text-align: justify;">Nach dem Auskühlen entweder mit Puderzuckerguss oder mit Schokoladenguss bestreichen. Aber auch pur schmecken diese Lebkuchen besonders lecker.</li>
</ol>
<p>In einer Blechdose sind die Lebkuchen mehrere Wochen haltbar.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3341" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gewürzkuchen (vegan)</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/2490</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 12:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Dinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Dinkelmehl]]></category>
		<category><![CDATA[einfach und gut]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürzkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[schnell und lecker]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<div></div>
<p>Mein Gewürzkuchen ist nicht nur köstlich, sondern verbindet auch Tradition und Geschichte – und das rein pflanzlich.<span id="more-2490"></span></p>
<p>Dinkel und Roggen, zwei der ältesten Getreidearten, verleihen dem Kuchen eine nussige Note und machen ihn besonders bekömmlich. Der Zuckerübensirup, ein Relikt aus der bäuerlichen Küche, sorgt für eine feine Karamellnote und eine wunderbar saftige Konsistenz. Und die aromatischen Gewürze, die einst als Schätze gehandelt wurden, machen den Kuchen zu einem echten Highlight für die Sinne.</p>
<p>Rein vegan und einfach zuzubereiten, ist dieser Kuchen der perfekte Begleiter für gemütliche Stunden und ein Genuss für alle, die Wert auf bewusste Ernährung legen – ohne dabei auf Geschmack zu verzichten.</p>
<p>&#160;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rezept für ein Blech:</span></p>
<ul>
<li>200 g Roggenmehl</li>
<li>300 g Dinkelmehl, Weizenmehl geht auch</li>
<li>250 g Zuckerrübensirup</li>
<li>200 g braunen Zucker, Rohrzucker oder Rohrohrzucker</li>
<li>4 EL Kokosöl oder anderes Pflanzenöl</li>
<li>2 TL Anis</li>
<li>1/4 TL gemahlene Nelken</li>
<li>1 TL Zimt</li>
<li>1 TL Kardamom</li>
<li>Saft einer Zitrone</li>
<li>1 Pck. Backpulver</li>
<li>300 ml Pflanzenmilch</li>
</ul>
<p>Für die Glasur:</p>
<ul>
<li>150 g Zartbitterkuvertüre</li>
<li>1 EL Kokosöl</li>
<li>50 g gehobelte Haselnüsse</li>
</ul>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Sirup, Zucker, Öl und Zitronensaft mir dem Handrührgerät schaumig rühren.</li>
<li style="text-align: justify;">Mehl, Backpulver, Gewürze und Milch unterrühren.</li>
<li style="text-align: justify;">Den dickflüssigen Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech giessen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C für 25-30 Minuten backen.</li>
<li style="text-align: justify;">Den Kuchen abkühlen lassen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Zartbitterkuvertüre im Wasserbad schmelzen und damit die Glasur schön glänzt, einen Esslöffel Kokosöl dazugeben und vermischen. Über den Kuchen verteilen und dann die gehobelten Haselnüsse darüber geben.</li>
</ol>
<p>Der Kuchen ist nach mehreren Tagen noch saftig und ganz köstlich.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
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