Feigen-Walnuss-Mus

Ein israelisch-amerikanisches Forschungsteam gelangte zu dem Ergebnis, dass die ersten kultivierten Pflanzen der Menschheitsgeschichte die Feigenbäume waren. Nachweislich wurden sie schon vor 11.400 Jahren im Westjordanland gezüchtet. In den Pyramiden von al-Gizah haben die alten Ägypter den Anbau der Feigen zeichnerisch dokumentiert und auch der griechische Philosoph und Naturforscher Theophrast beschreibt sehr präzise die Anpflanzung des Feigenbaums. In der Bibel findet der Feigenbaum ebenfalls Erwähnung. Nachdem Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis genascht hatten, wurden sie sich ihrer Nacktheit bewusst und hefteten sich Feigenblätter zusammen und machten sich daraus einen Schurz. „Feigen-Walnuss-Mus“ weiterlesen

Apfel-Radieschen-Frischkäse

Eine leichte Frischkäsecreme mit Äpfeln, Radieschen und frischem Schnittlauch macht die Brotzeit perfekt. Denn was gibt es Besseres wie selbst gebackenes Brot und dazu ein köstlicher und gesunder Aufstrich? Radieschen haben viele Vitamine und Mineralstoffe und stärken das Immunsystem. Schnittlauch punktet durch seine enthaltenen Senföle, die verdauungsfördernd wirken und eine antiseptische Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt haben. Und Äpfel, die sind sowieso gesund. Das weiß doch jeder. Es heißt ja nicht umsonst: “Ein Apfel am Tag und der Doktor bleibt, wo er mag.”

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Rote-Beete-Raita

Rote-Beete-Raita ist eine Beilage aus der indischen bzw. ayurvedischen Küche und passt ausgezeichnet zu Brot, Reis oder Gemüse. Ob warm oder kalt serviert bereichert es das Gericht und wirkt wärmend und verdauungsfördernd. Und obendrein sieht es schön farbenfroh aus, denn schließlich isst das Auge mit.

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Hoch lebe die Zwetschge

Kuchen oder Mus? Das ist eine überaus schwere Entscheidung; aber warum nicht beides? Und dazu, sagen wir einmal, einen Hefezopf, so quasi als Unterlage für das Mus? Denn es ist ja kein nullachtfünfzehn Zwetschgenmus, sondern mit Zartbitterschokolade und Kardamom verfeinert und da bin ich nahezu verpflichtet, es sofort zu kosten. Zum Glück habe ich davon einige Gläser eingekocht und so bleibt mir ein Stück Spätsommer während der ungemütlichen Wintertage erhalten.

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Joghurtreis auf ayurvedischem Rhabarber-Chutney

Ob warm oder kalt serviert, als Hauptspeise oder Dessert, diese Kombination ist ideal an heißen Sommertagen. Der Joghurt verleiht dem Milchreis eine frische Note und das Chutney ist fruchtig, leicht säuerlich, süß und würzig zugleich.  Der Rhabarber kann, je nach Geschmack und Angebot, durch andere Früchte wie z. B. Äpfel ersetzt werden. Die Verwendungsmöglichkeiten von Chutneys sind vielseitig, als Brotaufstrich oder als Beilage serviert runden sie ein Gericht ab. Auch eignen sie sich sehr gut zum Einkochen. „Joghurtreis auf ayurvedischem Rhabarber-Chutney“ weiterlesen