Johannes Gutenberg: Der Mann, der die Welt veränderte

Johannes Gutenberg revolutionierte die Welt mit der Erfindung der Buchdruckkunst. Trotz seiner bahnbrechenden Innovationen war sein Leben von finanziellen Schwierigkeiten geprägt.

Hildegard von Bingen: Gottes Botschafterin

Die Sehnsucht nach Heil und Heilung in einer Welt, in der Freud und Leid dicht beieinanderliegen, beschäftigten damals wie heute die Menschen. Wie lässt sich die Welt deuten und erklären? Worin besteht der Menschen Daseinszweck? Was ist wahres Glück und wie ist es zu erreichen? Wie mit Schwierigkeiten umgehen?

Dreikönigskuchen

Wie der Name schon sagt, wird das traditionelle Festtagsgebäck zum 6. Januar, dem Festtag der Heiligen Drei Könige, gebacken. Je nach Region gesellen sich zu dem süßen Hefeteig Rosinen, Schokotröfchen, gehackte Pistazien oder wie bei meinem Exemplar, kandierte Früchte und gehobelte Mandeln. 

Gebrannte Nüsse

Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, ohne gebrannte Nüsse zu naschen, ist unvorstellbar. Der Zahnarztschreck lässt sich aber auch einfach und in nur 20 Minuten selbst zubereiten.

Schwarzer Heidesand

So muss der Himmel schmecken: viel Butter und viel Schokolade. Diese Plätzchen sind meine absoluten Weihnachtsfavoriten. 

Ingwer-Orange-Shortbread

Das schottische Nationalgebäck schmeckt auch hierzulande hervorragend zu Kaffee oder Tee. Das Gebäck ist in wenigen Schritten zubereitet und der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Passend zur Weihnachtszeit runden bei meinem Rezept kandierter Ingwer und Orangenschale den fein buttrigen Geschmack ab.

Der „Voltaire der Deutschen“: Christoph Martin Wieland

Wielands Name steht für die moderne deutsche Prosa, für die deutschsprachige Oper und für politischen Journalismus. Durch seine Übersetzungen von Shakespeare, Horaz und Cicero prägte er die deutsche Sprache und er war Begründer der Weimarer Klassik.

Herbstwispern

Klare, kühle Waldluft strömt durch meine Lungen direkt ins Gehirn, löst die Gedankenschleife und schafft Raum für anderes.

Maismuffins

Christoph Kolumbus brachte den Mais Mitte des 16. Jahrhunderts nach Europa. Schnell breitete sich der Maisanbau aus, auch in der DDR. Schmunzelnd erinnere mich an ferne Tage, an die Maisfelder hinter unserem Haus. Als mich das Maisgras noch weit überragte, spielten wir Kinder oft Verstecken in den Feldern und zogen so den Zorn der Bauern auf uns. Die Trophäe der Verfolgungsjagd stellte ein Maiskolben dar, den wir triumphierend in die Höhe hielten und dann genüsslich mampften.

Nicecream mit karamellisierten Nektarinen und gerösteten Pinienkernen

Mein Thermometer zeigt 34 °C; Zeit für ein Eis aus gefrorenen Früchten! Die sogenannte Nicecream ist die perfekte Erfrischung: kalorienarm, vegan, gluten- und zuckerfrei. Und so gehts:

„Der Zauber steckt immer im Detail.” Theodor Fontane

Meine letzten Makroaufnahmen liegen schon etwas zurück und umso mehr freue ich mich über meine kleine, aber feine „Ausbeute“ vom Wochenende.

Waldvergessen

Abenteuerlust, Bewegungsdrang und Neugier treiben mich regelmäßig raus aus der Zivilisation und rein in Wald und Flur. Der Wind, der sachte durch das Blätterdach streicht und das Potpourri der Düfte weiterträgt, der kleine, friedlich vor sich hin plätschernde Bach, das Summen und Zwitschern der Waldbewohner, alle Einzelheiten sauge ich auf, speicher sie in mir ab.

Laugenbrötchen

Aus reinem Zufall sei das köstliche Laugengebäck entstanden, wie verschiedene Legenden zu berichten wissen. Eine erzählt vom schwäbischen Bäckermeister Frieder. Ihm soll 1477 eine Katze aufs Backblech gesprungen sein, sodass sämtliche Teigstücke in eine Schüssel voll heisser Lauge fielen.

Elisabeth von Thüringen: „Man muss die Menschen nur froh machen!“

Elisabeth stieg mit Jutta und Isentrud nach Eisenach hinab. Sie trug einen Korb voller Brot, Jutta und Isentrud Wein und Fleisch. Alle drei verdeckten die Körbe mit ihren weiten Mänteln, damit niemand von der Burg sich ärgern sollte. Wie sie am Ende des Weges bei einer Biegung angelangt waren, rief Isentrud erschrocken: „Kommt dort nicht

Cremige Kräutersuppe

Kräuter verwandeln auch das einfachste Mahl in echte Gaumenfreuden. Sie sind die wahren Helden in der Küche. Endlich gibt es jetzt wieder diese grünen Gewürzpflanzen frisch auf dem Markt und schon beim Anblick bekomme ich Appetit. Um den ersehnten Frühling willkommen zu heißen, habe ich eine cremige Kräutersuppe kredenzt. Die sieht nicht nur hübsch aus,

Saftiges Schokoküchlein trifft Salzbrezel

Als erster Europäer traf Christof Kolumbus im Jahr 1502 auf seiner vierten Entdeckungsreise in die Neue Welt auf Kakao. Was bin ich froh um diese Entdeckung! Kurz vor der heutigen honduranischen Küste stieß der Admiral auf ein mit Kakaobohnen beladenes Handelskanu der Maya. Zu diesem Zeitpunkt erkannte Kolumbus den Wert der Bohne nicht, verfrachtete dennoch

Bärlauchpesto – So schmeckt der Frühling

Die Bärlauch-Saison beginnt ab Mitte März und endet im Mai. Während dieser Zeit weht uns der intensive Duft, der dem Knoblauch sehr ähnlich ist, im Wald oder auf dem Marktplatz entgegen. Ein Pesto aus dem Wildgemüse ist schnell und supereinfach hergestellt und hält sich in einem Schraubglas verschlossen im Kühlschrank ca. ein Jahr. Wichtig dabei

Bananen-Schoko-Creme

Ob auf süße Brötchen oder in Naturjoghurt gerührt, diese leckere Bananen-Schoko-Creme ist nicht nur schnell zubereitet, sondern auch ganz schnell aufgegessen. Für mich gehört sie zum gemütlichen Sonntagsbrunch dazu.

Martin Luther hat „dem Volk aufs Maul geschaut“

Als Deutschland in eine Vielzahl kleiner Staatsgebilde aufgespalten war, erschuf Luther ein Lebensbuch für viele Menschen und legte zugleich den Grundstein einer einheitlichen Sprachkultur. Kein anderes Buch hat den Stellenwert in der Geschichte der deutschen Sprache wie die Bibel.

Atmen wie Kant

Woher wussten die Bewohner von Königsberg, wie viel Uhr es schlägt? Ganz einfach: Immanuel Kant ging spazieren. Pünktlich. Jeden Nachmittag um halb vier. Dabei achtete er penibel darauf, nur durch die Nase ein- und auszuatmen. Weil er fürchtete, bei einer Unterhaltung versehentlich durch den Mund zu atmen, verzichtete der Philosoph auf Begleitung. Später erkannte auch

Walther von der Vogelweide: Tugendhaftigkeit zahlt sich aus

Der singende Berichterstatter gilt als der bedeutendste deutschsprachige Lyriker des Mittelalters. An den Höfen von Kaisern, Königen und Fürsten war er zu Gast – trotzdem hatten seine Reisen mit den Erfolgstourneen berühmter Künstler unseres Jahrhunderts wenig gemeinsam.

Brauchtum zum Jahreswechsel

Bräuche sind Ausdruck der Tradition, sie vermitteln ein Gefühl von Heimat und Verwurzelung.

Doch damit Bräuche nicht in Vergessenheit geraten, ist es nötig, sie zu pflegen und zu leben. Insbesondere um die Weihnachtszeit, Silvester und den Anfang des neuen Jahres ranken sich viele Legenden und Mythen.

Das Wunder der Weihnacht

Frieden und Harmonie sind die ureigensten Bedürfnisse der menschlichen Natur, egal wo und egal wann.

Kulinarische Reise in ferne Zeiten – der Kartoffelkuchen

Der Advent ist die Zeit des Probierens, des Schwelgens im Reich der Genüsse. Vom auserlesenen Weihnachtsgebäck bis zum althergebrachten Kuchen, Kostproben aus der Weihnachtsbäckerei werden gereicht, begutachtet und wenn der Geschmackstest bestanden ist, finden sie Aufnahme in das Familienrezeptbuch.

Der Stollen: Vom faden Fastengebäck zum Weihnachtsklassiker

Lichterglanz, Tannenbaum, Gesang und gemütlich besinnliche Stunden stimmen uns auf das Ende des Jahres – das Weihnachtsfest – ein. Zu den schönsten Beschäftigungen in dieser besonderen Zeit gehört das Backen.

Hildegard von Bingen: „Harte Schale, guter Kern mit großer Kraft“- Die Marone

Der Herbst in seinem bunten Gewand verwöhnt nicht nur das Auge, sondern auch den Gaumen. Die Maronen sind kulinarisch vielseitig nutzbar und für Hildegard von Bingen zählen sie zu den wenigen Universalmitteln, die für den Menschen uneingeschränkt gesund sind.

Shinrin Yoku – Waldbaden

Die Japaner waren die Ersten, die herausfanden, dass ein Spaziergang im Wald Blutdruck, Herzfrequenz und Stressniveau senkt, für eine geringere Entzündungsaktivität sorgt und unser Abwehrsystem stärkt. Sie nennen es Shinrin Yoku, Waldbaden.

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