Kultur

Geistesgrößen und ihr steiniger Weg zum Erfolg

Ob Gelehrte, Musiker, Maler oder Schriftsteller, es gibt diese herausragenden Persönlichkeiten der Vergangenheit, deren kulturelles Erbe die Nachwelt prägt und deren Ruf bis heute nicht verhallt. Doch kennen wir oftmals nur die großen Namen und Werke und wissen wenig über den Menschen, der sie schuf. 

Beim genaueren Hinschauen auf diese glanzvollen Figuren entdecken wir häufig steinige Lebenswege voller Hürden und Hindernissen. Wie begegneten und bezwangen sie die Widrigkeiten? Was trieb sie an? 

War es ein unerschütterlicher Glaube an eine höhere, göttliche Macht, aus der sie ihre Kraft und Inspiration schöpften? War es ein Pflichtgefühl ihrem gottgegebenem Talent, ihrem Land oder ihrer Familie gegenüber? Oder war es das Streben nach Selbstverbesserung? Denn früher galt es als erstrebenswert, ein kultivierter Mensch zu sein. Und Kultivierung bedeutet Selbstverbesserung, Vervollkommnung und ist mit moralischen Wertvorstellungen untrennbar verbunden. 

Bevor wir also dem Weltgeschehen zum Opfer fallen, können wir uns von den Kunstschaffenden und Gelehrten der Vergangenheit inspirieren lassen. 

 

Johann Wolfgang von Goethe – Die Natur als Inspirations-und Kraftquelle

Franz Joseph Haydn – “Laus Deo”

Benjamin Franklin – Der Wunsch nach einem fehlerfreien Leben

Brüder Grimm – Ein “Erziehungsbuch”

Friedrich Schiller – “Das Universum ist ein Gedanke Gottes.”

Anton Bruckner – “Bruckner! Er ist mein Mann!”

Ludwig van Beethoven – Faszination

Clara Schumann – Vom Wunderkind zur Powerfrau

Anna Amalia – Zwischen Regierungsgeschäften und Mäzenatentum

Walther von der Vogelweide – Tugendhaftigkeit zahlt sich aus