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	<title>Brot, Brötchen, Kuchen &amp; Gebäck</title>
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	<title>Brot, Brötchen, Kuchen &amp; Gebäck</title>
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		<title>Herbstlicher Genuss: Apfel-Zimt-Schnecken</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/6341</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 14:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was gibt es Schöneres, als sich an einem kühlen Herbsttag den Duft frisch gebackener Apfel-Zimt-Schnecken in die Küche zu holen? Diese süßen, luftigen Schnecken vereinen den Geschmack von saftigen Äpfeln, feinem Apfelmus und einer herrlichen Gewürzmischung aus Zimt, Muskat und Piment.<span id="more-6341"></span></p>
<p>Die Prise Muskat und Piment gibt ihnen das gewisse Extra und erinnert an die warme Würze von Lebkuchen – perfekt für die gemütliche Jahreszeit.</p>
<p>Zimt ist dabei mehr als nur ein Gewürz. Schon in der Antike galt er als eines der kostbarsten und begehrtesten Gewürze der Welt – zeitweise war Zimt sogar wertvoller als Gold. Die alten Ägypter verwendeten ihn nicht nur zum Würzen von Speisen, sondern auch in religiösen Ritualen und zur Einbalsamierung. Im Mittelalter diente Zimt als Statussymbol, das sich nur die Reichen leisten konnten. Arabische Händler schufen Mythen über seine Herkunft, um die hohen Preise zu rechtfertigen – sie behaupteten, dass Zimt unter lebensgefährlichen Bedingungen in tiefen Schluchten gesammelt werde.</p>
<p>Heute können wir Zimt ohne solch abenteuerliche Geschichten genießen, aber seine Faszination ist geblieben. Neben seinem warmen, süßlichen Aroma bietet Zimt auch gesundheitliche Vorteile: Er kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, und hat entzündungshemmende Eigenschaften. Ein Gewürz, das nicht nur den Geschmack meiner Apfel-Zimt-Schnecken verfeinert, sondern auch den Körper unterstützt.</p>
<p>Auch die Äpfel tragen zu diesem Genuss bei. Sie liefern wichtige Vitamine und Antioxidantien und unterstützen durch ihre Ballaststoffe die Verdauung. Das Dinkelmehl, das ich für den Teig verwendet habe, ist eine gesunde Alternative zu Weizenmehl und enthält mehr Mineralstoffe, was es besonders wertvoll macht.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil: Diese Apfel-Zimt-Schnecken lassen sich wunderbar einfrieren. So hast du jederzeit einen süßen und gesunden Snack griffbereit – einfach kurz aufwärmen und genießen. Perfekt für spontane Besuche oder wenn man sich nach einem warmen, herbstlichen Leckerbissen sehnt.</p>
<p>Hol dir die herbstliche Gemütlichkeit nach Hause und genieße diese gesunden Apfel-Zimt-Schnecken – ein Genuss, der nicht nur schmeckt, sondern auch gut tut!</p>
<p>&#160;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rezept für ca. 20 Schnecken</span></p>
<ul>
<li>600 g Dinkelmehl</li>
<li>50 g Zucker</li>
<li>1 Würfel frische Hefe</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>200 ml lauwarme Milch</li>
<li>100 g weiche Butter</li>
<li>1 Apfel (kleingeschnitten)</li>
<li>300 g Apfelmus</li>
<li>3 EL Zimt</li>
<li>1/2 TL Muskat</li>
<li>1/2 TL Piment</li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<ol>
<li>Hefeteig herstellen: Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und mit 1 EL Zucker verrühren. 10 Minuten ruhen lassen, bis die Mischung schäumt.</li>
<li>In einer großen Schüssel das Dinkelmehl, den restlichen Zucker und die Prise Salz vermischen. Die Hefemischung, das Ei und die weiche Butter hinzugeben. Alles zu einem glatten Teig verkneten. Falls der Teig zu klebrig ist, etwas mehr Mehl hinzufügen. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.</li>
<li>Den kleingeschnittenen Apfel mit dem Apfelmus, Zimt, Muskat und Piment in einer Schüssel vermengen.</li>
<li>Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen. Die Apfelmus-Mischung gleichmäßig darauf verteilen. Den Teig von der langen Seite her aufrollen und in ca. 3 cm dicke Scheiben schneiden.</li>
<li>Die Schnecken auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, dabei etwas Abstand lassen. Nochmals 20 Minuten ruhen lassen. Währenddessen den Ofen auf 180 °C vorheizen.</li>
<li>Die Schnecken für 20–25 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.</li>
</ol>
<p>&#160;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/6341" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dreikönigskuchen</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5727</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 14:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brauch]]></category>
		<category><![CDATA[Dreikönigskuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Festtagsgebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Festtagskuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Hefekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie der Name schon sagt, wird das traditionelle Festtagsgebäck zum 6. Januar, dem Festtag der Heiligen Drei Könige, gebacken. Je nach Region gesellen sich zu dem süßen Hefeteig Rosinen, Schokotröfchen, gehackte Pistazien oder wie bei meinem Exemplar, kandierte Früchte und gehobelte Mandeln. <span id="more-5727"></span></p>
<p>Dann gibt es da noch den Brauch, eine getrocknete Bohne, eine Mandel oder eine kleine Porzellanfigur im Teig zu verstecken. Wer beim Essen auf diesen Glücksbringer stößt, ist für einen Tag König. Ich habe auf diesen Brauch verzichtet und beschlossen, das ganze Jahr über Prinzessin zu sein.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für einen Dreikönigskuchen:</span></p>
<ul>
<li>500 g Dinkelmehl</li>
<li>20 g frische Hefe</li>
<li>150 ml Milch</li>
<li>100 g Zucker</li>
<li>100 g Butter</li>
<li>2 Eier</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>100 g kandierte Früchte</li>
</ul>
<p>Für die Dekoration:</p>
<ul>
<li>Puderzucker</li>
<li>50 g gehobelte Mandeln</li>
<li>etwas Orangenaroma</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<ol>
<li>Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel vermischen. Eine Kuhle in das Mehl formen und Hefe mit etwas Milch hineingeben und zu einer zähen Paste vermischen.</li>
<li>Mit einem Tuch abdecken und den Vorteig 10-15 Minuten gehen lassen.</li>
<li>Butter, Eier und restliche Milch hinzugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten.</li>
<li>Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1,5 Stunden gehen lassen.</li>
<li>Die kandierten Früchte in den Teig einkneten. Nach Belieben ein paar Stücke für die Verzierung aufheben.</li>
<li>Den Teig zu einer Kugel formen und in die Mitte ein Loch drücken und zu einem Kranz auseinander ziehen.</li>
<li>Den Kranz auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. Mit den restlichen Stücken der kandierten Früchte verzieren.</li>
<li>Im vorgeheizten Backofen bei 179 ° C Ober-/Unterhitze ca. 45 Minuten backen.</li>
<li>Nach dem Abkühlen Puderzucker, ein paar Tropfen Orangenaroma und wenig Wasser zu einer dickflüssigen Paste verrühren und auf den Kranz geben. Mit gehobelten Mandeln verzieren.</li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5736 alignleft" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5400-Bearbeitet-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5400-Bearbeitet-300x198.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5400-Bearbeitet-1024x675.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5400-Bearbeitet-768x506.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5400-Bearbeitet-1536x1012.jpg 1536w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2024/01/IMG_5400-Bearbeitet.jpg 1800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&#160;</p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5727" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwarzer Heidesand</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5644</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 15:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Heidesand]]></category>
		<category><![CDATA[Kakao]]></category>
		<category><![CDATA[Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzer Heidesand]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So muss der Himmel schmecken: viel Butter und viel Schokolade. Diese Plätzchen sind meine absoluten Weihnachtsfavoriten. <span id="more-5644"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rezept für etwa 50 Plätzchen:</span></p>
<ul>
<li>230g Butter</li>
<li>80g Zartbitterkuvertüre</li>
<li>250g Zucker</li>
<li>2 Prisen Salz</li>
<li>400g Mehl</li>
<li>4 EL Kakaopulver</li>
<li>7 EL Zucker zum Wälzen</li>
</ul>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Butter in einer Pfanne leicht bräunen und dann die Kuvertüre darin schmelzen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Masse in eine Schüssel geben und im Kühlschrank fest werden lassen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Schokoladenbutter mit dem Handrührgerät schaumig aufschlagen, Zucker und Salz unterrühren.</li>
<li style="text-align: justify;">Mehl mit Kakaopulver mischen und auf die Schokoladenmasse sieben.</li>
<li style="text-align: justify;">Erst mit dem Knethaken und dann mit den Händen rasch zu einem glatten Teig kneten.</li>
<li style="text-align: justify;">Den Teig zu einer Rolle von 6cm Durchmesser formen und nach Bedarf im restlichen Zucker wälzen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Teigrolle in Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde in den Kühlschrank legen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Teigrolle in 50 Scheiben schneiden und auf die mit Backpapier ausgelegten Backbleche (2) legen.</li>
<li style="text-align: justify;">Im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft 15-18 Minuten backen.</li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5644" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ingwer-Orange-Shortbread</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5639</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 15:07:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbäckerei]]></category>
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		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Shortbread]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das schottische Nationalgebäck schmeckt auch hierzulande hervorragend zu Kaffee oder Tee. Das Gebäck ist in wenigen Schritten zubereitet und der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Passend zur Weihnachtszeit runden bei meinem Rezept kandierter Ingwer und Orangenschale den fein buttrigen Geschmack ab.<span id="more-5639"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rezept:</span></p>
<ul>
<li>400g Mehl</li>
<li>125g Zucker</li>
<li>eine Prise Salz</li>
<li>250g Butter</li>
<li>30 g kandierten Ingwer oder 1,5 TL Ingwerpulver</li>
<li>1 TL geriebene Orangenschale</li>
</ul>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten und ca. 1cm dick auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ausrollen.</li>
<li style="text-align: justify;">Den Teig längs und quer in Stücke schneiden.</li>
<li style="text-align: justify;"><span style="font-size: 1rem;">Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 15-20 Minuten backen.</span></li>
<li>Mit einem scharfen Messer die vorgezeichneten Stücke ganz durchschneiden und auskühlen lassen.</li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5639" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herzhafte Maismuffins</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5551</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 20:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Backwaren]]></category>
		<category><![CDATA[herzhafte Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Mais]]></category>
		<category><![CDATA[Maismuffins]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Tex Mex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christoph Kolumbus brachte den Mais Mitte des 16. Jahrhunderts nach Europa, und bald breitete sich der Anbau auch hierzulande aus, sogar in der DDR. Mit einem Schmunzeln denke ich an die fernen Tage zurück, als die Maisfelder hinter unserem Haus endlos wirkten und das Maisgras mich weit überragte. <span id="more-5551"></span>Wir Kinder spielten Verstecken zwischen den dichten Pflanzenreihen und zogen oft den Unmut der Bauern auf uns. Unsere größte Trophäe war ein Maiskolben, den wir nach einer wilden Verfolgungsjagd triumphierend in die Höhe hielten und voller Freude verzehrten.</p>
<p>Frisch „geerntet“ ist Mais besonders süß, denn je länger er liegt, desto mehr Zucker wandelt sich in Stärke um. Das histaminfreie Getreide hat jedoch nicht nur geschmacklich, sondern auch gesundheitlich viel zu bieten: Die enthaltenen B-Vitamine, wie Niacin, sind essenziell für den Energiestoffwechsel. Der hohe Kaliumgehalt unterstützt einen ausgeglichenen Blutdruck, während der beachtliche Magnesiumanteil die Muskulatur und das Nervensystem stärkt.</p>
<p>Frische Maiskolben gibt es bei uns von Juni bis Ende Oktober. Für mein Rezept für leckere Maismuffins verwende ich jedoch die praktischen gelben Körner aus der Konserve.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rezept für eine 12er Muffinform oder eine 6er Form für größere Muffins:</span></p>
<ul>
<li>150 g Maisgrieß</li>
<li>50 g Mehl</li>
<li>2 TL Backpulver</li>
<li>2 Eier</li>
<li>1 kleine Zwiebel, fein geschnitten</li>
<li>30 g getrocknete Tomaten, fein gehackt</li>
<li>3 EL Mais aus der Dose</li>
<li>80 g geriebenen Gouda</li>
<li>200 ml Milch</li>
<li>50 ml Sonnenblumenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer, Oregano</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<ol>
<li>Grieß, Mehl, 50 g Reibekäse, Gewürze und Backpulver mischen.</li>
<li>Eier schaumig schlagen und mit Milch und Öl verquirlen.</li>
<li>Grießmischung zügig unterrühren.</li>
<li>Mais, gehackten getrockneten Tomaten und die fein geschnittene Zwiebel gleichmäßig unterheben.</li>
<li>Teig gleichmäßig in die eingeölte Muffinform füllen und mit dem restlichen Reibekäse bestreuen.</li>
<li>Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 30 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.</li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5551" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Laugenbrötchen</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5438</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 11:39:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brezel]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Lauge]]></category>
		<category><![CDATA[Laugenbrötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Laugengebäck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinas-jungbrunnen.de/?p=5438</guid>

					<description><![CDATA[<p class="p1">Aus reinem Zufall sei das köstliche Laugengebäck entstanden, wie verschiedene Legenden zu berichten wissen. Eine erzählt vom schwäbischen Bäckermeister Frieder. Ihm soll 1477 eine Katze aufs Backblech gesprungen sein, sodass sämtliche Teigstücke in eine Schüssel voll heisser Lauge fielen.<span id="more-5438"></span></p>
<p class="p1">Eine andere Geschichte spielt sich im Jahr 1839 in einem königlichen Kaffeehaus in München ab. Bäcker Anton Nepomuk Pfannenbrenner, der seine Brezeln normalerweise mit Zuckerwasser glasierte, habe aus Versehen nach der Natronlauge gegriffen, die zur Reinigung der Bleche bereitgestellt war.</p>
<p class="p1">Auch wenn die Entstehungsgeschichte des Laugengebäcks ein Mysterium bleibt, so steht doch eines fest: Das köstliche Backwerk hat seinen Siegeszug aus dem deutschsprachigen Raum um die ganze Welt angetreten.</p>
<p>Dieses einfache und schnelle Rezept ist gelingsicher und garantiert ein knuspriges und innen weiches Geschmackserlebnis.</p>
<p class="p1"><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 12 Laugenbrötchen aus der Muffinform:</span></p>
<ul>
<li class="p1">400 g Mehl (ich verwende Dinkelmehl)</li>
<li class="p1">230 ml lauwarmes Wasser</li>
<li class="p1">30 g Butter</li>
<li class="p1">½ Würfel Hefe</li>
<li class="p1">Eine Prise Salz</li>
<li class="p1">1 TL Zucker</li>
<li class="p1">25 g Natron</li>
<li class="p1">Zusätzlich etwas Butter für die Form</li>
<li class="p1">Zum Bestreuen: grobes Salz, geriebenen Käse, Kürbiskerne</li>
</ul>
<p class="p1"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung ca. 2 h</span></p>
<ol>
<li class="p1">Aus Mehl, Wasser, Butter, Hefe, Salz und Zucker einen Hefeteig herstellen und abgedeckt an einem warmen Ort mind. 1 Stunde gehen lassen.</li>
<li class="p1">Die Mulden der Muffinform mit Butter einfetten.</li>
<li class="p1">In einem Topf das Natron mit 500 ml Wasser aufkochen.</li>
<li class="p1">Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals durchkneten und in 12 gleichgroße Stücke Teilen und rund formen. Die Teiglinge nacheinander für jeweils 30 Sekunden in das Natronwasser tauchen und dann in die Muffinform setzen.</li>
<li class="p1">Die Brötchen mit groben Salz, Käse und Kürbiskernen bestreuen.</li>
<li class="p1">Im vorgeheizten Backofen auf der zweiten Schiene von unten ca 15 Minuten goldbraun backen.</li>
</ol>
<p class="p1">Mein Tipp: Die Laugenbrötchen können eingefroren werden und im Ofen oder auch über dem Toaster aufgebacken werden. Schmeckt wie frisch gebacken!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5438" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Saftiges Schokoküchlein trifft Salzbrezel</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5367</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2023 14:41:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brezel]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Kakao]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffin]]></category>
		<category><![CDATA[Schoko]]></category>
		<category><![CDATA[Schokoküchlein]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Schokomuffin]]></category>
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					<description><![CDATA[Als erster Europäer traf Christof Kolumbus im Jahr 1502 auf seiner vierten Entdeckungsreise in die Neue Welt auf Kakao. Was bin ich froh um diese Entdeckung! Kurz vor der heutigen honduranischen Küste stieß der Admiral auf ein mit Kakaobohnen beladenes Handelskanu der Maya. Zu diesem Zeitpunkt erkannte Kolumbus den Wert der Bohne nicht, verfrachtete dennoch<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5367" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kulinarische Reise in ferne Zeiten – der Kartoffelkuchen</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5222</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 09:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[arme Leute Stollen]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Blechkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Der Advent ist die Zeit des Probierens, des Schwelgens im Reich der Genüsse. Vom auserlesenen Weihnachtsgebäck bis zum althergebrachten Kuchen, Kostproben aus der Weihnachtsbäckerei werden gereicht, begutachtet und wenn der Geschmackstest bestanden ist, finden sie Aufnahme in das Familienrezeptbuch.<span id="more-5222"></span></p>
<p style="font-weight: 400;">„Unter einem glücklicheren Stern stand die Backwoche, wo mit Pfeffer- und Zuckernüssen begonnen und mit Brezeln, Kranz-und Blechkuchen aufgehört wurde. Wir durften nicht nur mit in die Backstube hinein, darin es überall anheimelnd nach bitteren Mandeln und geriebener Zitrone roch, sondern erhielten auch als Weihnachtsgeschmack eigens für uns Kinder gebackene kleine Wecken, alles reichlich zugemessen. „Ich weiß, sagte meine Mutter, „daß sie sich den Magen daran verderben, aber das ist besser, wie wenn sie knappgehalten werden. Sie sollen all diese Zeit über eine Festesfreude haben, und die bringt ihnen ein Festkuchen am besten bei.“</p>
<p style="font-weight: 400;">So erinnert sich Theodor Fontane an seine Kindheit im pommerschen Swinemünde, wo wie überall in der Adventzeit, für das Fest gebacken wurde. Doch nicht alle Eltern vermochten ihre Kinder schon vor dem Fest so zu verwöhnen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Olle oder tolle Knolle?</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Blicken wir zurück auf längst vergangene Tage, als Weihnachtsgast Ende des 19. Jahrhunderts. Da erfanden die Frauen aus spärlichen Zutaten immer wieder neue Kreationen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Kartoffeln stellten das Hauptnahrungsmittel der einfacheren Gesellschaftsschicht dar, sie waren günstig oder konnten selbst angebaut werden. So fand sich die vielseitige Knolle auch im Kuchen wieder. Wie zum Beispiel in dem „arme Leute Stollen“, dem Kartoffelkuchen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Kartoffelkuchen wurde zur Taufe, Hochzeit, Kirmes und vor allem in der Vorweihnachtszeit in den Ofen geschoben. Als Vorgeschmack auf die zu erwartenden Köstlichkeiten gaben die Frauen Teigreste vom Stollen oder etwas Nüsse und Früchte hinzu, je nachdem, was der Vorratsschrank hergab.</p>
<p style="font-weight: 400;">Doch das Image einer Armen-und Hungerspeise bekam die Kartoffel erst zu Zeiten der Not wie während oder nach Kriegen und Wirtschaftskrisen. Ursprünglich begann ihre Karriere als „exotische“ Pflanze an Fürstenhöfen, in Gärten von Apothekern und Naturforschern. Im 17. Jahrhundert war von Kartoffeln im Zusammenhang mit festlichen Speisen die Rede. Neben Hühner und Hecht, Gänse und Hirsch, Mandeltorte und Konfekt, landeten Erdäpfel auf den Tellern bedeutender Persönlichkeiten.</p>
<p style="font-weight: 400;">So unterlag das Nachtschattengewächs seit jeher einem Wechselspiel zwischen Laune und Not.</p>
<p style="font-weight: 400;">Gekocht, gegrillt, gebacken oder gebraten, mit einem jährlichen pro Kopf Verbrauch von 56,1 Kilogramm ist die Kartoffel in diesen Tagen ein fester Bestandteil auf unserem Speiseplan.</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;">Kartoffellied von Matthias Claudius (deutscher Dichter und Journalist 1740-1815)</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;">Pasteten hin, Pasteten her,<br />
was kümmern uns Pasteten?<br />
Die Kumme hier ist auch nicht leer<br />
und schmeckt so gut als bonne chère<br />
von Fröschen und von Kröten</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;">Und viel Pasteten und Leckerbrot<br />
verdirbt nur Blut und Magen.<br />
Die Köche kochen lauter Not,<br />
sie kochen uns viel eher tot;<br />
Ihr Herren, laßt Euch sagen!</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: center;">Schön rötlich die Kartoffeln sind<br />
und weiß wie Alabaster!<br />
Sie däun sich lieblich und geschwind<br />
und sind für Mann und Frau und Kind<br />
ein rechtes Magenpflaster</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Rezept Kartoffelkuchen für ein Backblech</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Gehobelten Mandeln und viel Zimt verströmen bei diesem Kartoffelkuchen einen Hauch von weihnachtlicher Vorfreude und dem Versprechen von mehr Köstlichkeiten.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;">300 g Mehl</li>
<li style="font-weight: 400;">300 g gekochte und zerdrückte Kartoffeln</li>
<li style="font-weight: 400;">50 g Hefe</li>
<li style="font-weight: 400;">200 g Butter</li>
<li style="font-weight: 400;">100 g Zucker</li>
<li style="font-weight: 400;">3 Eier</li>
<li style="font-weight: 400;">2 TL Zimt</li>
<li style="font-weight: 400;">60 g gehobelte Mandeln</li>
<li style="font-weight: 400;">Eine Prise Salz</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<ol>
<li style="font-weight: 400;">Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Mulde formen. Hefe hineinbröckeln und mit 4 EL warmem Wasser verrühren.</li>
<li style="font-weight: 400;">Schüssel mit einem Küchentuch zudecken und an einem warmen Platz 60 Minuten gehen lassen.</li>
<li style="font-weight: 400;">Kartoffeln schälen, kochen und fein reiben und mit den Eiern, 125 g flüssiger Butter, 50 g Zucker und einer Prise Salz zu dem Vorteig geben und alles gut vermengen und zu einem glatten Teig kneten.</li>
<li style="font-weight: 400;">Teig fingerdick ausrollen und auf ein mit Butter eingefettetes Backblech legen.</li>
<li style="font-weight: 400;">Zugedeckt noch einmal 60 Minuten gehen lassen. Dann mit der Gabel mehrmals einstechen, den restlichen Zucker und Zimt überstreuen und mit der übrigen aufgelösten, warmen Butter gleichmäßig besprenkeln. Zum Schluss die gehobelten Mandeln gleichmäßig auf dem Teig verteilen.</li>
<li style="font-weight: 400;">Den Kartoffelkuchen bei 180 Grad etwa 25 Minuten backen, bis er goldbraun ist. Stäbchenprobe machen.</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;"><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Stollen: Vom faden Fastengebäck zum Weihnachtsklassiker</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5201</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 06:29:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Butterbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Christstollen]]></category>
		<category><![CDATA[Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Stollen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lichterglanz, Tannenbaum, Gesang und gemütlich besinnliche Stunden stimmen uns auf das Ende des Jahres – das Weihnachtsfest – ein. Zu den schönsten Beschäftigungen in dieser besonderen Zeit gehört das Backen. <span id="more-5201"></span></p>
<p>Aromen von fruchtigem Orangeat und Zitronat, sonnengereifte kalifornische Mandeln und der verführerische Duft von Zimt, Piment und Kardamom sind für die nächsten Wochen unwiderstehliche Begleiter.</p>
<p>Doch das war nicht immer so. „Exotische“ Nüsse, Früchte und Gewürze waren nur für die wohlhabende Bevölkerung erschwinglich und selbst dann galten in der Adventszeit die strengen Fastenregeln der Kirche – für alle.</p>
<p>Der Stollen findet erstmals 1329 in einem Schriftstück des Naumburger Bischofs Heinrich I. von Grünberg Erwähnung. Zu dieser Zeit war er ein kärgliches Backwerk, das lediglich aus Mehl, Wasser und Öl bestand und somit für die 40 Tage dauernde Adventsfastenzeit, die dem Weihnachtsfest vorausgeht, geeignet war. Denn im Mittelalter war die Kirche strenger, tierische Produkte waren in der Vorweihnachtszeit strikt verboten.</p>
<p><strong>Butterbrief</strong></p>
<p>Des faden Gebäcks überdrüssig wandten sich zu verschiedenen Zeiten etliche Landesherren an den Papst persönlich und baten um Aufhebung des Butterverbotes. Einige Jahre vergingen und letztlich reagierte Papst Innozent VIII. auf den Bittbrief von Kurfürst Ernst von Sachsen und seinem Bruder Albrecht der Beherzte.</p>
<p>Unter der Bedingung, jährlich den zwanzigsten Teil eines Goldgüldens zugunsten des Neuaufbaus des während eines großen Stadtbrandes im Jahr 1484 fast völlig zerstörten Freiberger Doms zu zahlen, erlaubte der sogenannte „Butterbrief“ von 1491 den Sachsen den Genuss von Butter in der Adventszeit.</p>
<p>Seitdem durfte gute, goldgelbe Butter anstelle von oftmals tranigem Rüböl im „Christbrot“ verwendet werden. Bald schon experimentierten die Bäcker mit weiteren Zutaten und feinen Gewürzen. Und so entwickelte sich der Stollen im Laufe der Jahre von einem faden Fastengebäck zu der Köstlichkeit, wie wir sie heute kennen.</p>
<p><strong>Überdimensionaler Stollen</strong></p>
<p>Der sächsische Herrscher August der Starke liebte prunkvolle Auftritte und das Zurschaustellen seiner Macht. So imponierte er während des Zeithainer Lustlagers 1730 seinen Gästen mit einem Riesenstollen: 3.600 Eier, 326 Kannen Milch sowie eine Tonne Weizenmehl verarbeiteten 60 Bäckerknechte zu einem sieben Meter langen und drei Meter breiten Backwerk. In einem eigens dafür gebauten Ofen wurde der Stollen gebacken und auf einem von acht Pferden gezogenen Wagen in das Lager gebracht. Mit einem 1,60 Meter langen Stollenmesser in 24.000 Portionen aufgeteilt, naschten die adligen Gäste aus ganz Europa sowie die Soldaten von dem riesigen Gebäck.</p>
<p>Dieses historische Ereignis wird seit 1994 von den Mitgliedern des Schutzverbandes Dresdner Stollen e.V. nachgestellt. Bei dem alljährlichen Stollenfest am Samstag vor dem 2. Advent fährt ein ähnliches Schwergewicht durch Dresdens Straßen. Nach dem Festumzug wird diese Sonderedition auf dem Striezelmarkt geteilt und neben anderem Naschwerk feilgeboten.</p>
<p>Ob eine der vielen regionalen Spezialitäten oder ein lang gehütetes Familienrezept – der Stollen gehört zur Weihnachtszeit wie das Amen in die Kirche.</p>
<p><strong>Butterstollen aus Dinkelmehl</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 2 Stollen</span></p>
<ul>
<li>1 kg Dinkelmehl Typ 630</li>
<li>400 g zimmerwarme Butter</li>
<li>250 g Zucker</li>
<li>3 Würfel frische Hefe</li>
<li>100 g Orangeat</li>
<li>150 g Rosinen</li>
<li>100 g Zitronat</li>
<li>100 g gehackte Mandeln</li>
<li>250 ml Milch</li>
<li>je eine gute Prise Salz, Kardamom, Muskat, Piment</li>
<li>zum Bestreichen: 250 g Butter und 100 g Puderzucker</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung</span></p>
<p>Rosinen zwölf Stunden in Wasser oder Rum einweichen. Mehl in eine große Schüssel füllen und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Hefe hineinbröckeln und mit einem Esslöffel von dem Zucker bestreuen. Milch lauwarm erhitzen und etwa ein Drittel davon in die Vertiefung gießen und mit dem Hefe-Zucker-Gemisch und etwas Mehl vermengen, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Diesen Vorteig etwa 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p>Den übrigen Zucker und Milch mit den Gewürzen zufügen. Weiche Butter stückchenweise dazugeben und alles mit dem Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verarbeiten, bis er Blasen wirft und sich leicht vom Schüsselrand löst. Teig abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1,5 Stunden gehen lassen.</p>
<p>Auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche die eingeweichten Rosinen, Orangeat, Zitronat und Mandeln in den Teig einarbeiten. Den Teig halbieren. Jede Hälfte mit dem Nudelholz ein wenig flach ausrollen. Dann eine Seite bis knapp über die Mitte legen, sodass die typische Stollenform entsteht. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und an einem warmen Ort zugedeckt weitere zwei Stunden gehen lassen.</p>
<p>Nach der Gehzeit im auf 180 °C vorgeheizten Backofen auf der unteren Schiene circa 50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Butter schmelzen und Stollen gleich nach dem Backen während des Abkühlens mehrmals damit bestreichen. Wenn er ganz abgekühlt ist, dick mit Puderzucker bestäuben. Wenn der Stollen ein paar Tage an einem kühlen Ort lagert, können sich die feinen Aromen optimal entfalten. Eingeweichte Rosinen und die Butter sorgen dafür, dass der Gaumenschmaus schön saftig bleibt. Guten Appetit!</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Der Stollen behält seine Form, wenn Sie vor dem Backen einen Ring aus Alufolie um den Teig legen. Dafür ein langes Stück Folie mehrmals falten und zusammendrücken, sodass ein fester Streifen entsteht. Diesen um den geformten und gegangenen Stollen legen. An den Enden zusammendrücken und mit Büroklammern feststecken<img decoding="async" class="no-easylazy" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/c8d0b75b62024b2e96d66fbbb7cf83ec" alt="" width="1" height="1" />.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<p>&#160;</p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/5201" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Watteweicher Striezel</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4576</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 16:48:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Allerheiligen]]></category>
		<category><![CDATA[Allerheiligenstriezel]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Backwaren]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[Striezel]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Gebäck aus lockerem Hefeteig ist ein fester Bestandteil unseres Brauchtums, schmeckt aber auch vor oder nach Allerheiligen ganz vorzüglich. Mit seinen drei Zopfsträngen symbolisiert der Allerheiligenstriezel die Heilige Dreifaltigkeit, erinnert an Verbundenheit und die Ewigkeit. Beim Flechten werden Glück-und Segenswünsche miteingeflochten und die Beschenkten bedanken sich mit den Worten „Vergelt’s Gott, für die armen<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4576" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zitronenkuchen</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4372</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2021 12:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Backwaren]]></category>
		<category><![CDATA[Backwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeekultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronen]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenkuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaffee und Kuchen sind eine herrliche kleine Auszeit vom Alltag und ein fester Bestandteil der deutschen Kultur. <span id="more-4372"></span></p>
<p>Im Jahr 1673 eröffnete in Bremen das erste deutsche Kaffeehaus. Da das leicht bittere Getränk mit einer Süßspeise noch besser schmeckt, kredenzten findige Geschäftsleute Kuchen und anderes Backwerk dazu. Mit Begeisterung wurde diese Kombination angenommen und verbreitete sich rasch über das ganze Land. Die tüchtigen Kaffeehaus-Besitzer beschränkten sich bald nicht mehr nur auf Kaffee und Kuchen, sondern unterhielten ihre Gäste mit kleinen öffentlichen Konzerten. Die berühmte „Kaffeekantate“ von Johann Sebastian Bach wurde beispielsweise im Leipziger Kaffeehaus „Zimmermann“ im Jahr 1732 uraufgeführt.</p>
<p>Da Backpulver erst im 19. Jahrhundert für jeden verfügbar war, zog von da an der Duft von leckerem, selbst gebackenem Kuchen auch durch die heimischen Küchen.</p>
<p>Noch heute versammeln sich Familien und Freunde, um bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Gesellschaft beisammen zu sein. Geburtstage und Feiertage spielen da natürlich eine besondere Rolle. Köstliche selbst gebackene Kuchen aus Omas Rezeptbuch oder andere bewährte Backwaren stehen hier ganz hoch im Kurs.</p>
<p>Übrigens: Die Liebe zum Kaffee und Kuchen geht weit über die Grenzen Deutschlands hinaus und so feiern die Amerikaner am 7. April den offiziellen nationalen Coffee-Cake-Day (Kaffee-und-Kuchen-Tag).</p>
<p>Zitronenkuchen gehört zu den Klassikern auf der Kaffeetafel. Ob in einer Kastenform gebacken, auf einem Blech oder in einer Eiform, er schmeckt Groß und Klein. Dekoriert mit Puderzuckerguss, bunter Zuckerschrift, essbaren Blüten: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Denn das Auge isst ja schließlich mit. Übrigens: Zitronen machen nicht nur lustig, sondern hemmen auch die Frühjahrsmüdigkeit.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für ein Backblech</span></em></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">400 g Mehl   <em><img decoding="async" class=" wp-image-4379 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1836-Bearbeitet-2-300x200.jpg" alt="" width="237" height="158" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1836-Bearbeitet-2-300x200.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1836-Bearbeitet-2-1024x682.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1836-Bearbeitet-2-768x512.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1836-Bearbeitet-2.jpg 1280w" sizes="(max-width: 237px) 100vw, 237px" /></em></li>
<li style="text-align: justify;">250 g Zucker</li>
<li style="text-align: justify;">2 Pck. Weinsteinbackpulver</li>
<li style="text-align: justify;">150 g weiche Butter</li>
<li style="text-align: justify;">300 ml Milch</li>
<li>3 EL Zitronensaft</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung 40 Minuten</span></p>
<ol>
<li>Mehl, Weinsteinbackpulver und Zucker in einer Schüssel vermischen.</li>
<li>Die weiche Butter, Milch und Zitronensaft nach und nach hinzufügen und mit dem Handmixer verrühren.</li>
<li>Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech, eine Kastenform oder andere Figur streichen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Je nach Backform verlängert sich die Backzeit. Stäbchenprobe machen.</li>
<li>Sobald der Kuchen abgekühlt ist, mit Zuckerguss begießen, und / oder anderweitig kreativ dekorieren.<em style="font-size: 1rem;"><br />
</em><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4375 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1904-Bearbeitet-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="285" height="190" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1904-Bearbeitet-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1904-Bearbeitet-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1904-Bearbeitet-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/04/IMG_1904-Bearbeitet-Bearbeitet.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 285px) 100vw, 285px" /></li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4372" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Möhre-Kokos-Kuchen</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4351</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 17:59:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten-Kokos-Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Karottenkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Möhre Kokos Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Möhre-Kokos-Hase]]></category>
		<category><![CDATA[Möhrenkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Osterkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[Veganer Kuchen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinas-jungbrunnen.de/?p=4351</guid>

					<description><![CDATA[<div>
<p class="StandardOffice">Was hat Porzellan mit diesem Möhre-Kokos-Kuchen gemeinsam? Beides sind zufällige Entdeckungen. Der Apotheker und Alchimist Johann Friedrich Böttger wollte ursprünglich Gold herstellen, experimentierte deshalb mit den verschiedensten Zutaten und entstanden ist das Porzellan.</p>
</div>
<p><span id="more-4351"></span></p>
<p>Und ich wollte vor einigen Jahren einen Möhre-Nuss-Kuchen backen. An einem Sonntagvormittag war es an der Zeit, den Kuchen für das Kaffeekränzchen in den Ofen zu schieben. Ein Möhre-Haselnuss-Kuchen sollte es werden. Schon tausendmal gebacken, tausendmal gelungen und tausendmal geschmeckt. Was kann da schon schiefgehen? Die Möhren sind geraspelt und alle anderen Zutaten stehen bereit, nur die gemahlenen Haselnüsse sind nicht an ihrem geglaubten Platz. Und jetzt? Was zum Kaffee servieren? Kreativität war gefragt. Ich saß also in der Küche- neben mir die Schüssel mit geraspelte Möhren und vor mir die offenen und durchgewühlten Schränke- und überlegte. Da entdeckte ich eine Packung Kokosraspel und somit die Lösung für mein Problem. Die anderen Zutaten habe ich angepasst und entstanden war ein saftiger und noch dazu veganer Möhre-Kokos-Kuchen. Meinen Gästen hat es geschmeckt, der Sonntagnachmittag war gerettet und ich bin um eine Kuchenkreation reicher, die ich jetzt gerne mit euch teile.</p>
<div style="text-align: justify;">
<p class="StandardOffice">Zutaten für eine Springform</p>
</div>
<div style="text-align: justify;">
<ul>
<li class="StandardOffice">250 g Mehl                         <em><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4355 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1703-Bearbeitet-4-300x200.jpg" alt="" width="209" height="139" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1703-Bearbeitet-4-300x200.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1703-Bearbeitet-4-1024x682.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1703-Bearbeitet-4-768x512.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1703-Bearbeitet-4.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px" /></em></li>
<li class="StandardOffice">200 g Kokosflocken</li>
<li class="StandardOffice">200 g Möhren</li>
<li class="StandardOffice">120 g Zucker</li>
<li class="StandardOffice">1 Pck. Backpulver</li>
<li class="StandardOffice">250 ml Milch</li>
<li class="StandardOffice">2 EL Kokosöl oder alternativ weiche Butter</li>
</ul>
</div>
<div style="text-align: justify;">
<p class="StandardOffice"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung 15 Minuten + Backzeit ca. 40 Minuten</span></p>
</div>
<div style="text-align: justify;">
<ol>
<li class="StandardOffice" style="text-align: justify;">Die Möhren teils grob, teils fein raspeln und mit den restlichen Zutaten verrühren.</li>
<li class="StandardOffice" style="text-align: justify;">Den Teig in eine eingefettete Form geben und bei 180°C Ober-/Unterhitze für ca. 40 Minuten backen.</li>
</ol>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4357 aligncenter" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1781-Bearbeitet-2-300x200.jpg" alt="" width="275" height="183" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1781-Bearbeitet-2-300x200.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1781-Bearbeitet-2-1024x682.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1781-Bearbeitet-2-768x512.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1781-Bearbeitet-2.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px" /></p>
</div>
<div style="text-align: justify;">
<p class="StandardOffice" style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Tip</span>: Nicht nur Hasen mögen das Möhrengrün.</strong> Mit diesem vitalstoffreichen Kraut lassen sich Suppen, Gemüse, Salate oder Smoothies verfeinern. Da die herkömmlichen Möhren aus dem Supermarkt oftmals gespritzt sind, empfiehlt es sich, hier auf Bioqualität zu achten. Bei der Auswahl und Kombination von Zutaten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Aufbewahrung: In einem sauberen Schraubglas im Kühlschrank, wobei die Paste immer mit Öl bedeckt sein sollte.</p>
</div>
<div>
<p class="StandardOffice"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung 10 Minuten</span></p>
</div>
<div style="text-align: justify;">
<ul>
<li class="StandardOffice">100 g Möhrengrün                             <em><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4359 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1787-Bearbeitet-2-300x200.jpg" alt="" width="209" height="139" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1787-Bearbeitet-2-300x200.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1787-Bearbeitet-2-1024x682.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1787-Bearbeitet-2-768x512.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1787-Bearbeitet-2.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px" /></em></li>
<li class="StandardOffice">100 ml geröstetes Sesamöl</li>
<li class="StandardOffice">50 g geröstete Sonnenblumenkerne</li>
</ul>
</div>
<div>
<ol>
<li class="StandardOffice">Das Möhrengrün abspülen und in einem Multizerkleinerer mit gerösteten Sonnenblumenkernen und geröstetem Sesamöl bis zur gewünschten Konsistenz zerkleinern. <em><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4361 aligncenter" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1796-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="209" height="139" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1796-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1796-Bearbeitet-1024x682.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1796-Bearbeitet-768x512.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1796-Bearbeitet.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px" /></em></li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
</div>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4351" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hefekuchen mit Aprikosenfüllung und feiner Mandelnote</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4316</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 08:54:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikosen]]></category>
		<category><![CDATA[Backwaren]]></category>
		<category><![CDATA[Buchten mit Aprikosen und Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[gefüllte Buchteln]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe-Mandel-Aprikosen-Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefegugelhupf]]></category>
		<category><![CDATA[Hefekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefekuchen mit Aprikosenfüllung]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinas-jungbrunnen.de/?p=4316</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aprikosen, oder auch Marille genannt, gab es schon in der Antike. So fanden Forscher etwa 4000 Jahre alte Aprikosenkerne in Armenien. Vermutlich brachte Alexander der Große im 4. Jahrhundert vor Christus die Steinfrucht in den Mittelmeerraum und von dort aus verbreitete sie sich weiter.<span id="more-4316"></span></p>
<p>Heute liegt das weltweit größte Anbaugebiet für Aprikosen in der Türkei.</p>
<p>Von allen Obstarten haben Aprikosen den höchsten Anteil an Beta-Carotin, das die Haut vor UV-Strahlen schützt und die Sehkraft stärkt. Der bemerkenswert hohe Anteil an Kalium fördert den Muskelaufbau, reguliert den Blutdruck und das Zellwachstum. Das Immunsystem freut sich über das in den Aprikosen enthaltene Eisen und Vitamin C sorgt dafür, dass das Eisen im Darm besser aufgenommen wird. Getrocknete Aprikosen weisen einen bis zu fünfmal höherem Nährstoffgehalt auf und haben darüber hinaus viele B-Vitamine, jedoch auch mehr Zucker.</p>
<p>Die Hefe wurde schon im alten Ägypten um 1500 v. Chr. für die Herstellung von Backwaren genutzt. Sie ist reich an B-Vitaminen und Folsäure. Reichlich Eiweiß macht Hefe zu einer guten Eiweißergänzung für Vegetarier, Kinder im Wachstum, Schwangere oder Stillende und Sportler.</p>
<p>Eine feine Mandelnote rundet den Geschmack und die Zufuhr von gesunden Nährstoffen ab. Bei so vielen guten Zutaten ist dieser Kuchen garantiert keine Sünde.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 14 Buchteln oder eine Gugelhupf Form</span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">500 g Mehl<em><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4321 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1439-Bearbeitet-4-300x200.jpg" alt="" width="257" height="171" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1439-Bearbeitet-4-300x200.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1439-Bearbeitet-4-1024x682.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1439-Bearbeitet-4-768x512.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1439-Bearbeitet-4.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px" /></em></li>
<li style="text-align: justify;">100 g Mandeln gemahlen</li>
<li style="text-align: justify;">170 g Butter</li>
<li style="text-align: justify;">60 g Zucker</li>
<li style="text-align: justify;">1 Würfel frische Hefe</li>
<li style="text-align: justify;">1 Ei</li>
<li style="text-align: justify;">250 ml Milch</li>
<li style="text-align: justify;">120 g Aprikosen getrocknet</li>
<li style="text-align: justify;">200 g Aprikosenmarmelade</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung: 45 Minuten Arbeitszeit, 90 Minuten Gehzeit, 25 Minuten Backzeit</span></p>
<ol>
<li>Aus Mehl, Mandeln, Ei, Hefe, Milch, Zucker und 130 g Butter einen Hefeteig herstellen.</li>
<li>Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.</li>
<li>In der Zwischenzeit die getrockneten Aprikosen in kleine Stücke schneiden und mit der Marmelade mischen.<em style="font-size: 1rem;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4323 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1447-Bearbeitet-2-300x200.jpg" alt="" width="255" height="170" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1447-Bearbeitet-2-300x200.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1447-Bearbeitet-2-1024x682.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1447-Bearbeitet-2-768x512.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1447-Bearbeitet-2.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></em></li>
<li style="text-align: justify;">Die restlichen 40 g Butter schmelzen.</li>
<li style="text-align: justify;">Den Teig nochmals durchkneten und gleichmäßig in 14 Stücke teilen.</li>
<li>Jedes Stück zu einem flachen Kreis formen und einen Löffel der Aprikosenmischung mittig daraufsetzen. Den Kreis zusammenklappen und hochkant in eine Gugelhupf Form oder für klassische Buchteln in eine Auflaufform legen.</li>
<li>Die Teiglinge wiederholt abgedeckt 30 Minuten gehen lassen. Die zerlassene Butter über den Teig gießen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C für 20-25 Minuten backen.<em style="font-size: 1rem;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4325 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1455-Bearbeitet-300x230.jpg" alt="" width="254" height="195" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1455-Bearbeitet-300x230.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1455-Bearbeitet-1024x786.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1455-Bearbeitet-768x589.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_1455-Bearbeitet.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" /></em></li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4316" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spinatquiche</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4187</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 16:44:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Popeye]]></category>
		<category><![CDATA[Quiche]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>
		<category><![CDATA[Spinatkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Spinatquiche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ohne Mampf kein Kampf! Das wusste schon der Seemann Popeye. Der gutmütige Matrose hatte immer eine Büchse Spinat dabei, der ihm die Fähigkeit gab, die Bösewichte zu bekämpfen und Gerechtigkeit walten zu lassen.<span id="more-4187"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Spinat zählt zu den Gemüsesorten mit dem höchsten Eisengehalt. So tranken französische Soldaten zu der Zeit des Ersten Weltkriegs eine Mischung aus Spinatsaft und Wein, um so dem Blutverlust entgegenzuwirken. In dem grünen Powergemüse stecken aber noch weitere gesunde Nährstoffe, wie zum Beispiel Folsäure, Zink und Vitamin C. Sportlern kommt der hohe Nitratgehalt zugute, denn der nährt die Muskelzellen und erhöht die Muskelkraft. Und wer mit dem guten Vorsatz, Gewicht abzunehmen, in das neue Jahr gestartet ist, dem sei ebenfalls der Spinat empfohlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Quiche, verfeinert mit Räucherlachs und Hirtenkäse, schmeckt ofenwarm oder kalt als Pausenmahlzeit einfach köstlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung Teig 10 Minuten + 30 Minuten Ruhezeit im Kühlschrank</span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">250 g Mehl                                                     <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4192 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04397-300x225.jpg" alt="" width="220" height="165" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04397-300x225.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04397-1024x768.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04397-768x576.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04397.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></li>
<li style="text-align: justify;">125 g Butter</li>
<li style="text-align: justify;">½ TL Salz</li>
<li style="text-align: justify;">6 EL kaltes Wasser</li>
</ul>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Alle Zutaten zu einem homogenen Teig verarbeiten, zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung Belag 20 Minuten + Backzeit 45 Minuten</span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">500 g Blattspinat, TK oder frisch                         <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4194 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04390-Bearbeitet-2-2-300x225.jpg" alt="" width="220" height="165" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04390-Bearbeitet-2-2-300x225.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04390-Bearbeitet-2-2-1024x768.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04390-Bearbeitet-2-2-768x576.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04390-Bearbeitet-2-2.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></li>
<li style="text-align: left;">250 g Hirtenkäse</li>
<li style="text-align: justify;">2 Eier</li>
<li style="text-align: justify;">100 ml Sahne</li>
<li style="text-align: justify;">200 g Räucherlachs</li>
<li style="text-align: justify;">1 TL Salz</li>
<li style="text-align: justify;">1 TL Pfeffer</li>
<li style="text-align: justify;">½ TL Muskat</li>
</ul>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Tiefkühlspinat in einem Topf vollständig auftauen und bei der Verwendung von frischem Spinat, diesen putzen und mit wenig Wasser kurz aufkochen. Das überschüssige Wasser gut abgießen, da sonst der Boden zu feucht wird.</li>
<li style="text-align: justify;">In einer Schüssel Eier, Hirtenkäse, Sahne und Gewürze zu einer gleichmäßigen Masse verrühren.</li>
<li style="text-align: justify;">Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Nun den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in einer mit Backpapier ausgelegten Springform verteilen. Dabei einen Rand von ca. 2 cm festdrücken. Mit einer Gabel mehrmals den Teig einstechen und kurz, für ca. 8 Minuten, in den Backofen geben.</li>
<li style="text-align: justify;">Der Belag wird in Schichten auf dem Teig verteilt. Als erstes die Hälfte des Spinats, dann der Räucherlachs, der restliche Spinat folgt und zum Schluss die Hirtenkäsemasse.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Quiche im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Umluft für ca. 45 Minuten backen.                                             <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4190 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04407-Bearbeitet-300x281.jpg" alt="" width="219" height="205" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04407-Bearbeitet-300x281.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04407-Bearbeitet-1024x960.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04407-Bearbeitet-768x720.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2021/01/DSC04407-Bearbeitet.jpg 1092w" sizes="auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px" /></li>
</ol>
<p>&#160;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4187" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Früchte-Brot</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4140</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 19:18:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Backwaren]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Früchte-Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel-Früchte-Brot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinas-jungbrunnen.de/?p=4140</guid>

					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8222;Morgens rund, mittags gestampft, abends in Scheiben, dabei soll&#8217;s bleiben, es ist gesund.&#8220; So lautet ein Tagebucheintrag von Goethe im August 1814. Schon der Herr Geheimrat schätzte die Vielseitigkeit der Kartoffel. Was hätte er wohl zu diesem Kartoffel-Früchte-Brot gesagt?<span id="more-4140"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bevor aber das Nachtschattengewächs auf dem Teller landete, war sie in den botanischen Gärten sowie in den Lust-und Ziergärten der Fürstenhöfe zu finden. Denn es waren die Blüten der Knolle, die in jener Zeit Aufmerksamkeit erregten. So schmückten edle Damen ihr Haar mit einem Kranz aus zarten weißen, rosa oder lila Kartoffelblüten.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst Anfang des 17. Jahrhunderts wurde die Kartoffel als Nahrungspflanze angebaut. Heutzutage liegt der pro Kopf Verbrauch in Deutschland bei etwa 70 kg im Jahr und ist somit ein fester Bestandteil auf unserem Speiseplan.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Kartoffeln enthalten viele gesunde Inhaltsstoffe wie z. B. die Mineralstoffe Magnesium, Kalium und Eisen sowie die Vitamine C, B1 und Niacin.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Knollen sind wasserreiche Sattmacher, haben fast kein Fett und sind somit gut für Diäten geeignet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 1 Kastenbrot</span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">300 g Mehl                                           <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4143 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC04453-Bearbeitet-2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC04453-Bearbeitet-2-300x225.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC04453-Bearbeitet-2-1024x768.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC04453-Bearbeitet-2-768x576.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC04453-Bearbeitet-2.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></li>
<li style="text-align: justify;">250 g Kartoffeln</li>
<li style="text-align: justify;">20 g Hefe</li>
<li style="text-align: justify;">30 g Zucker</li>
<li style="text-align: justify;">1 Ei</li>
<li style="text-align: justify;">1/8 l Milch</li>
<li style="text-align: justify;">20 g Zitronat</li>
<li style="text-align: justify;">20 g Orangeat</li>
<li style="text-align: justify;">20 g Rosinen</li>
<li style="text-align: justify;">20 g Cranberries</li>
<li style="text-align: justify;">40 g Trockenpflaumen</li>
<li style="text-align: justify;">40 g geh. Mandeln</li>
<li style="text-align: justify;">1 EL Kakao</li>
<li style="text-align: justify;">1 Prise Salz</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span> 20 min + Einweichzeit 2 h, Backzeit 40 min, Gehzeit 45 min</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Die Trockenfrüchte 2 h einweichen und dann, nach Bedarf, die größeren Früchte zerkleinern.</li>
<li style="text-align: justify;">Kartoffeln schälen, in kleine Stücke schneiden, kochen und dann mit einer Gabel fein zerdrücken.</li>
<li style="text-align: justify;">Aus Mehl, Hefe, Zucker und Milch einen Hefeteig herstellen und mit den übrigen Zutaten verkneten. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort 45 Minuten gehen lassen.</li>
<li style="text-align: justify;">Nochmals kurz durchkneten und in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben.</li>
<li style="text-align: justify;">Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/ Unterhitze ca. 40 Minuten backen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Das Brot ist mehrere Tage haltbar.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4140" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Linzer Plätzchen</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4035</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 12:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Linzer Plätzchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachtsgebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsplätzchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Linzer Plätzchen sind die Miniaturausgaben der weltberühmten Linzer Torte. Diese gilt als die älteste bekannte Torte der Welt und zählt in Österreich zu den traditionellen Lebensmitteln. Schon im Jahre 1653 schreibt die Gräfin Anna Margarita Sagramosa in ihrem Kochbuch ein Rezept für Linzer Torte nieder. Plätzchen und feine Backwaren erfreuten sich in der wohlhabenden Gesellschaftsschicht<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/4035" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vier leckere Birnenrezepte</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3989</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2020 13:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
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					<description><![CDATA[„Vor eines Königs Pallast stand ein prächtiger Birnbaum, der trug jedes Jahr die schönsten Früchte, aber wenn sie reif waren, wurden sie in einer Nacht alle geholt, und kein Mensch wußte, wer es gethan hatte.“ Im Märchen „Die weiße Taube“ der Brüder Grimm endet die Geschichte vom Birnendieb in der Hochzeit einer einst verzauberten Prinzessin<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3989" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Apfelstrudel</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3871</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 20:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelstrudel]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;">Der Apfel zählt zu den ältesten Wild- und Kulturobstarten und hat in Deutschland von August bis Oktober Saison. Aufgrund seiner guten Lagerfähigkeit sind jedoch das ganze Jahr über eine Vielzahl an verschiedenen Sorten im Supermarkt erhältlich. Bei uns Deutschen ist der Apfel das Lieblingsobst und hat einen Pro-Kopf-Verzehr von etwa 17 Kilo im Jahr.<span id="more-3871"></span></p>
<p class="p1" style="text-align: justify;">Ursprünglich kommt der Apfel vermutlich aus Westasien und auch heute noch stehen dort die beiden ältesten Apfelsorten. Sie sind klein, recht hart und schmecken säuerlich herb. Etwa um 100 vor Christus gelangte die Frucht nach Nordeuropa und blieb bis in die Neuzeit hinein ein Luxusobjekt.</p>
<p class="p1" style="text-align: justify;">Viele Legenden und Geschichten ranken sich um den König der Früchte. So wird der Apfel in der griechischen Mythologie mit dem Trojanischen Krieg in Verbindung gebracht. Paris hatte die Aufgabe, die schönste Göttin zu wählen, indem er ihr einen goldenen Apfel gab. Dem weiblichen Charme erlegen, traf er eine folgenschwere Entscheidung und ging damit in die Geschichte ein.</p>
<p class="p1" style="text-align: justify;">Im Mittelalter stellte man sich das Paradies in Form eines großen Gartens mit vielen prächtigen Apfelbäumen vor, aus denen bezaubernder Gesang erklang. So hofften Könige und Helden, nach ihrem Tod ins legendäre Apfelland zu kommen. Bei Friedrich Schiller lagen in der Schublade seines Schreibtisches immer faulende Äpfel. Diesen Duft fand er, zum Leidwesen seiner Mitmenschen, höchst inspirierend und brauchte ihn zum Arbeiten.</p>
<p class="p1" style="text-align: justify;">Im Gegensatz dazu verströmt dieser Apfelstrudel einen fruchtig leckeren Duft im ganzen Haus. Und weil hier die knackige und süße Sorte Gala Verwendung findet, kommt die Füllung gänzlich ohne Zucker aus. Auch der Teig aus Vollkornmehl sorgt für einen gesunden Genuss.</p>
<p class="p1" style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 6 Portionen / Zubereitungszeit 1h + Backzeit 30 Minuten</span></p>
<p>Für den Teig:</p>
<ul>
<li>270 g Dinkelvollkornmehl, alternativ herkömmliches Weizenmehl</li>
<li>5 EL Walnussöl, alternativ Pflanzenöl</li>
<li>140 ml lauwarmes Wasser                      <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3874 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04092-2-300x225.jpg" alt="" width="285" height="214" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04092-2-300x225.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04092-2-1024x768.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04092-2-768x576.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04092-2.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 285px) 100vw, 285px" /></li>
</ul>
<p>Für die Füllung:</p>
<ul>
<li class="p1" style="text-align: justify;">600 g Äpfel</li>
<li>30 g Rosinen</li>
<li>30 g gemahlene Mandeln</li>
<li>20 g gehackte Mandeln</li>
<li>70 g zerlassene Butter</li>
<li>1 gehäuften TL Zimt</li>
<li>½ TL Kardamom</li>
</ul>
<p class="p1" style="text-align: justify;">Zubereitung:</p>
<ol>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Rosinen in etwas Wasser einweichen.</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Alle Zutaten für den Teig mit den Händen gleichmäßig verkneten. Den fertigen Teig zu einer Kugel formen und in einer Schüssel, mit einem Geschirrtuch abgedeckt an einem warmen Ort für 30 Minuten ruhen lassen.</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in feine Streifen schneiden.</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">In einer Schüssel Apfelscheiben, gehackte Mandeln, eingeweichte Rosinen, Zimt und Kardamom miteinander vermengen.  <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3876 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04106-2-300x225.jpg" alt="" width="247" height="185" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04106-2-300x225.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04106-2-1024x768.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04106-2-768x576.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04106-2.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px" /></li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Den Teig auf ein mit Mehl bestäubtes Geschirrtuch geben und mit dem Nudelholz sehr dünn ausrollen.</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Nun die gemahlenen Mandeln gleichmäßig auf den Teig streuen.</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Die Füllung auf den unteren Teil des Strudelteiges geben.</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Mithilfe des Geschirrtuchs vorsichtig den Teig um die Apfelmasse schlagen. Nach jedem Umschlagen den Teig mit der zerlassenen Butter bestreichen. Die Ränder des Strudels zusammen drücken. Den Strudel mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech geben und die restliche Butter darüber verteilen.            <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3878 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04110-2-300x225.jpg" alt="" width="247" height="185" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04110-2-300x225.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04110-2-1024x768.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04110-2-768x576.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/09/DSC04110-2.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px" /></li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 25-30 Minuten backen. Vor dem Anschneiden den Strudel 20 Minuten ruhen lassen.</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Entweder mit Puderzucker, Vanillesoße oder beidem servieren.</li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kalte Radieschensuppe mit Wallnuss-Baguette</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3751</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 16:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen, Eintöpfe & Aufläufe]]></category>
		<category><![CDATA[Baguette]]></category>
		<category><![CDATA[kalte Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Radieschen]]></category>
		<category><![CDATA[Radieschensuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Walnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Walnuss-Baguette]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinas-jungbrunnen.de/?p=3751</guid>

					<description><![CDATA[<p class="p1" style="text-align: justify;">Radieschen finden meistens in Salaten oder als Brotbelag Verwendung. Doch wie wäre es mal mit einer Sommersuppe aus diesen roten Knollen? Die kalte Suppe ist eine leckere und nahrhafte Mahlzeit an heißen Sommertagen und mit ihrer rosa Farbe ein echter Hingucker.<span id="more-3751"></span></p>
<p class="p1" style="text-align: justify;">Die leichte Schärfe der Radieschen stammt von den gesundheitsfördernden Senfölen. Diese haben entzündungshemmende Eigenschaften und regen die Verdauung an. Auch die Mineralstoffe Eisen und Kalium, sowie die Vitamine K und C machen diese Rettich-Gattung so gesund.</p>
<p class="p1" style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zutaten Radieschen- Suppe für 3 Portionen / Zubereitungszeit 15 Minuten</span></p>
<ul>
<li class="p1" style="text-align: justify;">500 g Radieschen                                      <a href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03935-Bearbeitet-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3754" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03935-Bearbeitet-2-300x225.jpg" alt="" width="267" height="200" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03935-Bearbeitet-2-300x225.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03935-Bearbeitet-2-1024x768.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03935-Bearbeitet-2-768x576.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03935-Bearbeitet-2.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" /></a></li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">500 g Naturjoghurt</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">250 ml Gemüsebrühe</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">1 EL Zitronensaft</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">4 TL Olivenöl</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">eine kleine Handvoll Kresse</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">½ TL Salz</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">½ TL Zitronenpfeffer</li>
</ul>
<p class="p1" style="text-align: justify;">Zubereitung:</p>
<ol>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Die Radieschen vom Grün befreien und waschen. Ein paar Radieschen und etwas Kresse zum Dekorieren zur Seite legen.</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Radieschen im Mixer pürieren und nach und nach die restlichen Zutaten dazugeben.</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Die verbliebenen Radieschen in feine Scheiben schneiden. Die Suppe auf Tellern verteilen und mit den Radieschenscheiben und der Kresse garnieren.</li>
</ol>
<p>&#160;</p>
<p class="p1" style="text-align: justify;"><a href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03947-Bearbeitet-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3756 size-medium" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03947-Bearbeitet-4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03947-Bearbeitet-4-300x225.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03947-Bearbeitet-4-1024x768.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03947-Bearbeitet-4-768x576.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03947-Bearbeitet-4.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Zu jeder Suppe gehört natürlich ein Brot oder wie in diesem Fall, ein knuspriges und ofenwarmes Baguette als Beilage dazu. Walnüsse bereichern das Vollkornbaguette geschmacklich und wirken sich gleichzeitig positiv auf unsere Herzgesundheit aus. Dafür ist der hohe Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren in der ursprünglich aus Asien stammenden Nuss verantwortlich.</p>
<p class="p1" style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für 2 Baguettes / Zubereitungszeit ca. 90 Minuten</span></p>
<ul>
<li class="p1" style="text-align: justify;">300 g Dinkelvollkornmehl                            <a href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03933-Bearbeitet-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3752" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03933-Bearbeitet-2-300x225.jpg" alt="" width="229" height="172" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03933-Bearbeitet-2-300x225.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03933-Bearbeitet-2-1024x768.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03933-Bearbeitet-2-768x576.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/07/DSC03933-Bearbeitet-2.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 229px) 100vw, 229px" /></a></li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">200 ml lauwarmes Wasser</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">20 g frische Hefe</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">1 TL Salz</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">80 g Walnüsse, grob gehackt</li>
</ul>
<p class="p1" style="text-align: justify;">Zubereitung:</p>
<ol>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Die Hefe im lauwarmen Wasser verrühren. Mehl und Salz hinzugeben und zu einem glatten Teig kneten.</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Die grob zerhackten Walnüsse hinzufügen und gleichmäßig unter den Teig heben.</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort für 45 Minuten gehen lassen.</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Danach den Teig noch einmal kurz durchkneten und zwei Baguettes formen.</li>
<li class="p1" style="text-align: justify;">Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Teigrohlinge auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ca. 15 Minuten backen.</li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3751" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frühstückswaffeln</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3710</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 19:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backwaren]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstückswaffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Waffeln]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinas-jungbrunnen.de/?p=3710</guid>

					<description><![CDATA[Ausgesuchte und gesunde Zutaten stecken in diesen leckeren Frühstückswaffeln. Frisch geraspelte Äpfel und Möhren geben dem Gebäck die Süße und einen Frischekick, Kokosflocken und Zimt sorgen für das gewisse Etwas und runden den Geschmack ab. Dinkelvollkornmehl ist bekömmlich und sättigt lang anhaltend. Mit diesem Rezept für fruchtig, lockere Waffeln starten Sie garantiert gut in den<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3710" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Saftiges Quark-Körnerbrot</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3459</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 17:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Backwaren]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Körnerbrot]]></category>
		<category><![CDATA[Quarkbrot]]></category>
		<category><![CDATA[saftiges Körnerbrot]]></category>
		<category><![CDATA[schnelles Brot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinas-jungbrunnen.de/?p=3459</guid>

					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit wenigen Zutaten ein gelingsicheres, schnelles und leckeres Brot auf den Tisch zaubern? Kein Problem!<span id="more-3459"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei diesem Rezept wird keine Hefe benötigt. Somit ist der Zeitaufwand vom Kneten des Teiges bis zum herrlichen Duft von frisch gebackenem Brot, der durch die Wohnung zieht, sehr gering. Wer Körner mag, wird dieses Brot lieben! Zudem steckt das saftige Körnerbrot voller gesunder Zutaten.</p>
<p class="StandardOffice" style="text-align: justify;">Magerquark liefert Eiweiß für den Muskelaufbau, Körner und Samen enthalten ungesättigte Fettsäuren und fördern die Verdauung, Dinkelvollkornmehl ist aufgrund seines hohen Ballaststoffanteils und der vielen Vitamine und Mineralstoffe besonders gut verträglich.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<ul>
<li>500 g Magerquark</li>
<li>500 g Dinkelvollkornmehl</li>
<li>2 Eier</li>
<li>2 Pck. Backpulver</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>80 g  Körnermischung (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne, Sesam)</li>
<li>3 EL Leinsamen</li>
<li>50 ml Wasser</li>
</ul>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Zuerst die Körnermischung für ca. 2 Stunden in lauwarmen Wasser einweichen.</li>
<li style="text-align: justify;">Alle anderen Zutaten erst mit den Knethaken des elektrischen Handrührgerätes, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Die eingeweichten Körner hinzufügen und nochmals gut kneten.</li>
<li style="text-align: justify;">Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.</li>
<li style="text-align: justify;">Den Brotteig zu einer Halbkugel formen und in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben. Hier kann eine Springform oder eine andere feuerfeste Backform verwendet werden.</li>
<li style="text-align: justify;">Das Brot mit Wasser bepinseln oder besprühen und auf der mittleren Schiene 30-35 Minuten backen.</li>
<li style="text-align: justify;">Mit einem Holzspieß an der dicksten Stelle in den Teig stechen. Wenn kein feuchter Teig an dem Spieß haftet, ist das Brot fertig. Den Laib aus der Form nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<p>Mein Tip: Eine leichte Frischkäsecreme mit Äpfeln, Radieschen und frischem Schnittlauch macht die Brotzeit perfekt.</p>
<p><a href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/04/DSC03676-Bearbeitet-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3589 size-medium" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/04/DSC03676-Bearbeitet-3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/04/DSC03676-Bearbeitet-3-300x225.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/04/DSC03676-Bearbeitet-3-1024x768.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/04/DSC03676-Bearbeitet-3-768x576.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/04/DSC03676-Bearbeitet-3.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Hier geht es zum Rezept:</p>
<p><a href="/?p=3464" rel="noopener noreferrer">Radieschen-Apfel-Frischkäse</a></p>
<p>&#160;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rustikaler Dinkel-Hefefladen mit Zwiebelquark und Feta</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3530</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 16:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
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		<category><![CDATA[Quiche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal sind es die einfachen Gerichte, die uns mit ihrem Geschmack besonders überraschen. Mein rustikaler Dinkel-Hefefladen mit Zwiebelquark und Feta bringt genau diese ehrliche, herzhafte Note auf den Tisch. Perfekt für einen entspannten Abend oder als Teil eines Buffets.<span id="more-3530"></span></p>
<p>Der Boden aus Dinkelvollkornmehl sorgt für eine knusprige, aber dennoch lockere Grundlage und wird mit einer würzigen Mischung aus goldbraun gebratenen Zwiebeln, cremigem Quark und zerbröckeltem Feta belegt. Kreuzkümmel und Muskat verleihen dem Fladen einen Hauch von orientalischen Aromen, die den herzhaften Geschmack perfekt abrunden.</p>
<p>Bei herzhaftem Gebäck bevorzuge ich Dinkelvollkornmehl. Mit dem üblichen Weizenmehl gelingt der Fladen aber auch wunderbar. Wer keine Frischhefe zur Hand hat, kann alternativ Trockenhefe benutzen. Allerdings ist frische Hefe reich an Zink, Ballaststoffen, Vitaminen und Kalium und – wie ich finde – aromatischer als Trockenhefe.</p>
<p>Ob als Hauptgericht mit einem frischen Salat oder als rustikale Vorspeise – dieser Hefefladen passt zu vielen Gelegenheiten. Der Hefeteig ist schnell zubereitet und nach einer kurzen Gehzeit bereit für den Ofen, wo er zu einer goldbraunen Köstlichkeit wird.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rezept für eine Springform:</span></p>
<p>Für den Teig:</p>
<ul>
<li>250 g Dinkelvollkornmehl</li>
<li>20 g Frischhefe</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>½ TL Salz</li>
<li>130 ml warmes Wasser</li>
<li>6 EL Sonnenblumenöl oder Olivenöl</li>
</ul>
<p>Für den Belag:</p>
<ul>
<li>2 große Zwiebeln</li>
<li>150 g Feta</li>
<li>250 g Magerquark</li>
<li>1 Ei</li>
<li>½ TL Muskat</li>
<li>1/2 TL Kreuzkümmel</li>
<li><span style="font-size: 1rem;">½ TL Salz</span></li>
<li>etwas Pfeffer</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<ol>
<li>Für den Teig: Dinkelvollkornmehl, Frischhefe, Zucker, Salz, warmes Wasser und Öl zu einer glatten Masse kneten. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen lassen.</li>
<li>Währenddessen die Zwiebeln in feine Ringe schneiden und in etwas Öl goldbraun anbraten. Anschließend die Zwiebeln abkühlen lassen.</li>
<li>In einer großen Schüssel den abgekühlten Zwiebeln mit Quark, Ei, Salz, Pfeffer, Muskat, Kreuzkümmel und Feta vermengen.</li>
<li>Den Teig nach dem Gehen kräftig durchkneten und auf einer mit Backpapier ausgelegtem Blech ausbreiten. Dabei einen kleinen Rand formen.</li>
<li>Die Zwiebel-Quark-Masse gleichmäßig auf dem Teig verteilen.</li>
<li>Den Fladen im vorgeheizten Ofen bei 250 °C auf der untersten Schiene etwa 25 Minuten backen, bis Teigrand und Belag goldbraun sind.</li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Osterbrot</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3505</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 17:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Backwaren]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Hefegebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Osterbrot]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses traditionelle Ostergebäck schmeckt nicht nur zu Ostern und dank der leichten Zubereitung kann es jederzeit auf der Frühstücks- oder Kaffeetafel serviert werden. Durch die Mandeln und die Früchte ist das Brot reichhaltig, aber dennoch angenehm locker. Mit Honig, Marmelade, Butter oder pur, es mundet ganz und gar vorzüglich!<span id="more-3505"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rezept für ein kleines Osterbrot:</span></p>
<ul>
<li>400 g Dinkelmehl</li>
<li>70 g Zucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>20 g Frischhefe<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3508 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/04/DSC03469-Bearbeitet-300x260.jpg" alt="" width="279" height="242" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/04/DSC03469-Bearbeitet-300x260.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/04/DSC03469-Bearbeitet-1024x886.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/04/DSC03469-Bearbeitet-768x665.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2020/04/DSC03469-Bearbeitet.jpg 1183w" sizes="auto, (max-width: 279px) 100vw, 279px" /></li>
<li>70 g weiche Butter</li>
<li>150 ml Milch</li>
<li>1 Ei</li>
<li>50 g Rosinen</li>
<li>30 g Zitronat</li>
<li>30 g Orangeat</li>
<li>50 g gehackte Mandeln</li>
</ul>
<p>Zum Bestreichen: 50 g flüssige Butter und Hagelzucker oder Puderzucker mit Wasser vermischen und mit Mandelblättchen belegen.</p>
<ol>
<li>Mehl und Salz in einer Schüssel mischen und in die Mitte eine Mulde drücken. Hefe hineinbröckeln und mit etwas von der lauwarmen Milch verrühren, bis sich die Hefe komplett verflüssigt hat.</li>
<li>Nach und nach mit dem Mehl vom Rand verrühren.</li>
<li>Zucker, Butter, Ei und die restliche Milch hinzugeben und zu einem glatten Teig arbeiten.</li>
<li>Rosinen, Orangeat, Zitronat und Mandeln gleichmäßig in den Teig einkneten.</li>
<li>Den Teig abdecken und an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.</li>
<li>Dann nochmals kurz durchkneten und in einer ofenfesten Form abgedeckt nochmals kurz ruhen lassen.</li>
<li>Den Teig mit warmer Milch bestreichen, so wird der Kuchen schön saftig.</li>
<li>Eine Schale mit Wasser auf den Boden des Ofens stellen und das Osterbrot im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für ca. 35 Minuten backen. Hölzchenprobe machen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit! </span></p>
<p style="text-align: justify;">
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			</item>
		<item>
		<title>Kirschpfanne</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3417</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2020 14:04:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirschkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirschpfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutsche Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Kirschpfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Zwieback]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An alle Freunde des guten Geschmacks: Habt Ihr auch keine Hefe oder Backpulver mehr im Vorratsschrank? Und sind die Regale im Supermarkt an dieser Stelle ebenfalls leer? Kein Problem! Hier habe ich ein Rezept für himmlischen Kuchen, der ohne diese Zutaten gelingt.<span id="more-3417"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt nur ein paar wenige Rezepte, die es schaffen, meine Erinnerungen an längst vergangene Kindertage wach zu rufen. Dieser Kuchen ist eines davon und das möchte ich jetzt gerne mit Euch teilen: Die Kirschbäume in unserem Schrebergarten beschenkten uns jedes Jahr reichlich. Mit den Früchten als Ohrschmuck half ich bei der Ernte und natürlich auch beim Verzehr fleißig mit. Selbstverständlich wurde vorher jede einzelne Kirsche genauestens nach Bewohnern überprüft. Mein Höhepunkt war es dann, wenn es zum Nachmittagskaffee Kirschpfanne gab. Der süße Teig aus Zwieback und Obst ließ mein kleines Herz immer höher schlagen; ein wahrer Festschmaus und zudem auch schnell und kinderleicht zubereitet. Probiert es aus!  <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rezept für eine Springform:</span></p>
<ul>
<li>370 g Zwieback, in grobe Stücke zerbrochen</li>
<li>80 g weiche Butter</li>
<li>100 g Zucker</li>
<li>1 Glas Sauerkirschen oder 300 ml Kirschsaft und 350 g frische Kirschen</li>
<li>2 Eier</li>
</ul>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Eier, Butter und Zucker mit einem Handrührgerät schaumig schlagen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die restlichen Zutaten dazu geben und mit einem Löffel gut vermengen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und ca. 50 Minuten bei 200° C Ober-/Unterhitze backen.</li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<div class="XTranslate" style="all: unset;"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bunt ist meine Lieblingsfarbe</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3426</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Feb 2020 17:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Blechkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[bunter Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Papageienkuchen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bettinas-jungbrunnen.de/?p=3426</guid>

					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Papageienkuchen hilft gegen graue, verregnete Tage und zaubert groß und klein ein Lächeln ins Gesicht. Dabei sieht dieser leicht gemachte Blechkuchen nicht nur einmalig aus, sondern ist obendrein locker und selbst nach drei Tagen noch richtig schön saftig.<span id="more-3426"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Rezept für ein Backblech (39x26x4):</span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">300 g Mehl</li>
<li style="text-align: justify;">250 g Butter, flüssig aber nicht mehr heiß</li>
<li style="text-align: justify;">200 g Zucker</li>
<li style="text-align: justify;">3 Eier</li>
<li style="text-align: justify;">1 Pck. Backpulver</li>
<li style="text-align: justify;">1 Prise Salz</li>
<li style="text-align: justify;">120 ml Milch</li>
<li style="text-align: justify;">250 g Puderzucker, 5 EL Wasser und 5-7 Tropfen Orangenaroma für den Guss</li>
<li style="text-align: justify;">Lebensmittelfarbe in blau, grün, rot und gelb</li>
<li>bunte Zuckerstreusel</li>
</ul>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Die flüssige Butter mit dem Zucker und den Eiern schaumig schlagen.</li>
<li>Mehl, Backpulver, Salz und Milch unterrühren.</li>
<li>Den Teig in vier Schüsseln gleichmäßig aufteilen.</li>
<li>In jede Schüssel eine andere Farbe geben und mit einem Löffel gleichmäßig verrühren.</li>
<li>Auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech die verschiedenen Teigfarben löffelweise verteilen und zum Schluss grob glatt streichen.</li>
<li>Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 22 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.</li>
<li>Den Kuchen erkalten lassen und für den Guss den Puderzucker mit Wasser und Orangenaroma verrühren, gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen und sofort die Zuckerstreusel darauf streuen. Sobald der Guss fest geworden ist, kann der Kuchen angeschnitten werden.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Birnen-Ziegenkäse-Tarte mit Walnüssen und Honig</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3199</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2019 17:37:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen-Blätterteig-Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen-Ziegenkäse-Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstrezept]]></category>
		<category><![CDATA[herzhafter Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[schnell und einfach]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bettinas-jungbrunnen.de/?p=3199</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schon früher galt die Kombination von Früchten und Käse als eine wahre Delikatesse. Die süße Birne und der würzige Ziegenkäse harmonieren perfekt – eine klassische Paarung, die bis ins Mittelalter zurückreicht, als Obst und Käse auf Festmahlen nicht fehlen durften. Heute verbinden wir damit vor allem Genussmomente, in denen einfaches Essen zur Gaumenfreude wird.<span id="more-3199"></span></p>
<p>Neben dem köstlichen Geschmack bringt meine Birnen-Ziegenkäse-Tarte auch gesundheitliche Vorteile mit sich: Birnen sind reich an Ballaststoffen, die die Verdauung unterstützen, und sie liefern wichtige Vitamine wie C und K. Der Ziegenkäse hingegen enthält weniger Laktose als Kuhmilchprodukte und ist somit leichter verdaulich. Zudem liefert er wertvolles Eiweiß und Kalzium. Der Honig rundet das Ganze nicht nur geschmacklich ab, sondern wirkt zudem entzündungshemmend und antibakteriell.</p>
<p>Auch die Walnüsse, die dem Gericht eine nussige Note verleihen, sind ein kleines Kraftpaket für die Gesundheit. Sie enthalten viele ungesättigte Fettsäuren, darunter Omega-3-Fettsäuren, die Herz und Gehirn stärken. Außerdem sind Walnüsse reich an Antioxidantien und entzündungshemmenden Stoffen, die das Immunsystem unterstützen und vor Zellschäden schützen können. Die in Walnüssen enthaltenen Vitamine B6 und E fördern zudem die Konzentrationsfähigkeit und helfen dabei, das Nervensystem zu stärken.</p>
<p>In nur 45 Minuten entsteht so ein Gericht, das nicht nur köstlich, sondern auch gut für den Körper ist – ob als Snack, Vorspeise oder leichtes Abendessen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zutaten für eine Springform:</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal</li>
<li>4 reife Birnen</li>
<li>1 Rolle Ziegenweichkäse oder Ziegencamembert, 150 g</li>
<li>150 g Ziegenfrischkäse</li>
<li>3 EL gehackte Walnüsse</li>
<li>Thymian</li>
<li>Salz</li>
<li>etwas Honig</li>
</ul>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Den Blätterteig in der Springform auslegen, mit der Gabel mehrmals einstechen und mit dem Ziegenfrischkäse gleichmäßig bestreichen.</li>
<li>Die Birnen vierteln, entkernen und fächerförmig auf den Blätterteig legen.</li>
<li>Mit Salz und Thymian würzen.</li>
<li>Ziegenweichkäse in dünne Scheiben schneiden und auf die Birnen legen.</li>
<li>Abschließend den Honig und die gehackten Walnüsse verteilen.</li>
<li>Im vorgeheizten Backofen bei 180 ° C für ca. 30 Minuten backen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3199" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kartoffellebkuchen – Der süße Schatz aus Omas Küche</title>
		<link>https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3341</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Dec 2019 18:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Brot, Brötchen, Kuchen & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Backen mit Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[einfach backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffellebkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebkuchenliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Omas Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[traditionelle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[veggie backen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtszeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bettinas-jungbrunnen.de/?p=3341</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ob gekocht, gebacken, gegrillt, püriert oder gebraten – die Vielseitigkeit der Kartoffel kennt keine Grenzen. Mit diesem besonderen Lebkuchenrezept übernimmt sie nun sogar die Hauptrolle in einer süßen Weihnachtsköstlichkeit.<span id="more-3341"></span></p>
<p>Die Kartoffel selbst hat eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich in den Anden Südamerikas beheimatet, trat sie im 16. Jahrhundert ihren Siegeszug nach Europa an. Zunächst skeptisch betrachtet und oft nur als Zierpflanze genutzt, zeigte sich ihr wahrer Wert in Zeiten von Hungersnöten. Ihre Vielseitigkeit inspirierte Köche und Bäcker immer wieder aufs Neue – und so entstand vermutlich auch der Kartoffellebkuchen. In Zeiten von Mehlknappheit war die Kartoffel eine geniale Alternative, die diese Spezialität hervorbrachte. Was damals aus der Not geboren wurde, begeistert heute mit ihrem saftigen Teig und würzigem Aroma – ein Highlight der Weihnachtszeit.</p>
<p>Das Rezept stammt aus Oma’s Zeiten und wurde glücklicherweise an mich weitergegeben. Ich muss zugeben, ich habe mich bisher nie an Lebkuchen gewagt – der Aufwand schien mir einfach zu groß. Doch dieses Rezept hat mich überzeugt: schnell, einfach und unglaublich lecker. Als Kartoffelliebhaber war ich sofort begeistert und kann es nur jedem empfehlen! Diese Lebkuchen sind nicht nur ein Genuss – sie sind himmlisch.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Rezept für ca. 25 Lebkuchen auf Oblaten mit einem Durchmesser von 70mm: </span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>200 g mehlig kochende Kartoffeln</li>
<li>120 g Mehl                                                         <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4104 alignright" src="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2019/12/DSC04462-Bearbeitet-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2019/12/DSC04462-Bearbeitet-300x225.jpg 300w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2019/12/DSC04462-Bearbeitet-1024x768.jpg 1024w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2019/12/DSC04462-Bearbeitet-768x576.jpg 768w, https://www.bettinas-jungbrunnen.de/wp-content/uploads/2019/12/DSC04462-Bearbeitet.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></li>
<li>150 g Zucker</li>
<li>120 g gem. Haselnüsse</li>
<li>50 g gehackte Nüsse</li>
<li>2 Eier</li>
<li>20 g Zitronat</li>
<li>20 g Orangeat</li>
<li>30 g Schokostreusel</li>
<li>80 ml Milch</li>
<li>1 TL Zimt</li>
<li>1 TL gem. Nelken</li>
<li>1 Pck. Backpulver</li>
<li>für die Verzierung nach Belieben: ganze Mandeln, Kuvertüre, Puderzucker</li>
</ul>
<p>Zubereitung: 30 min + Backzeit 18 min</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Kartoffeln kochen, mit einer Gabel zerdrücken und auskühlen lassen.</li>
<li style="text-align: justify;">Eier und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig aufschlagen.</li>
<li style="text-align: justify;">Nach und nach die restlichen Zutaten dazu geben und mit den Knethaken des Rührgerätes gut vermengen.</li>
<li style="text-align: justify;">Oblaten auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech geben und jeweils 1 Esslöffel des Teiges auf jede Oblate geben.</li>
<li>Nach Belieben ganze Mandeln leicht in den Teig eindrücken.</li>
<li style="text-align: justify;">Im vorgeheizten Backofen bei 200 ° C ca. 18 Minuten backen.</li>
<li style="text-align: justify;">Nach dem Auskühlen entweder mit Puderzuckerguss oder mit Schokoladenguss bestreichen. Aber auch pur schmecken diese Lebkuchen besonders lecker.</li>
</ol>
<p>In einer Blechdose sind die Lebkuchen mehrere Wochen haltbar.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Guten Appetit!</span></p>
<div class="read-more-wrapper"><a  href="https://www.bettinas-jungbrunnen.de/archive/3341" title="Read More"> <span class="nobutton"> [&#8230;] </span></a></div>]]></description>
		
		
		
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